Die Harley-Davidson Charity-Tour 2025 ist nicht nur ein beeindruckendes Motorrad-Event, sondern auch eine wichtige Wohltätigkeitsaktion, die sich für muskelkranke Kinder einsetzt. Vom 13. bis 17. August 2025 geht es auf eine lange Tour durch Österreich, bei der hunderte Harley-Fahrer*innen unter dem Motto „Laut für die Leisen, stark für die Schwachen“ für einen guten Zweck zusammenfahren. Diese einzigartige Veranstaltung verbindet die Leidenschaft für Motorräder mit dem Engagement, das Leben von Kindern mit besonderen Bedürfnissen zu verbessern.
Überblick
Die HDCT ist im August quer durch Österreich unterwegs, um Spenden zu sammeln. Foto: Thomas Csincsich
Gemeinsam für einen guten Zweck
Die Charity-Tour ist ein bedeutendes Event für die Biker-Community, die sich vereint, um das Bewusstsein für die Herausforderungen muskelkranker Kinder zu stärken. Die Teilnehmer*innen der Tour setzen sich aktiv für Verbesserungen im Leben dieser Kinder ein und sammeln Spenden, um verschiedene Hilfsprojekte zu unterstützen. Jedes Motorrad, das an dieser Tour teilnimmt, trägt dazu bei, die Stimme der Schwachen zu verstärken und hoffnungsvolle Veränderungen zu bewirken.
Highlights der Veranstaltung
Die Harley-Davidson Charity-Tour bietet während der fünf Tage spannende Aktivitäten und Erlebnisse:
Geführte Touren: Die Strecke führt durch die atemberaubende Landschaft Österreichs. Die Teilnehmer*innen können die beeindruckenden Berge, idyllischen Täler und malerischen Städte der Region entdecken. Es werden verschiedene Zwischenstopps eingeplant, die nicht nur der Stärkung dienen, sondern auch Gelegenheiten bieten, um sich zu vernetzen.
Charity-Events: Während der Tour werden verschiedene Veranstaltungen organisiert, um Spenden zu sammeln. Das können Benefizkonzerte, Tombolas oder lokale Aktivitäten sein, bei denen die teilnehmenden Clubs die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten zu zeigen und sich für die gute Sache einzusetzen.
Gemeinschaftsgefühl: Die Charity-Tour fördert nicht nur die Biker-Kultur, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmer*innen. Freundschaften werden während der Fahrt geknüpft und stärken die Bindungen innerhalb der Harley-Davidson-Community.
Abschlussparty: Das Event gipfelt in einer großartigen Abschlussparty, bei der die Teilnehmer*innen gemeinsam feiern und die erreichten Ergebnisse der Tour würdigen. Diese Feier ist nicht nur eine Möglichkeit, die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen, sondern auch ein Dankeschön an alle, die zur Unterstützung beigetragen haben.
Viele Firmen unterstützen die gute Sache: Hier die Familie Wimmer von den B&B Hotels. Foto: Thomas Csincsich
Anmeldung und Teilnahme
Die Harley-Davidson Charity-Tour steht allen Bikerinnen offen, unabhängig von der Marke ihrer Motorräder. Um an der Tour teilzunehmen, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, die über die offizielle Webseite oder direkt vor Ort erfolgen kann. Die Teilnehmerinnen sollten auch bereit sein, ein Mindestspendenevent zu leisten, um die laufenden Projekte zu unterstützen.
Weitere Informationen im Web
Für aktuelle Informationen zur Harley-Davidson Charity-Tour, zur Anmeldung und zu den Tour-Details besuche bitte die offizielle Webseite. Hier findest du alle relevanten Informationen zur Teilnahme und den geplanten Aktivitäten.
Fazit
Die Harley-Davidson Charity-Tour 2025 ist mehr als nur eine Motorradtour – sie ist ein starkes Zeichen der Solidarität und der Gemeinschaft. Mach mit und sei Teil dieser inspirierenden Veranstaltung, die das Leben von muskelkranken Kindern verbessert und gleichzeitig die Begeisterung für das Motorradfahren zelebriert. Erlebe eine wunderbare Woche voller Abenteuer, Zusammenhalt und Freude am Fahren – laut für die Leisen, stark für die Schwachen!
Die Harley Days Dresden 2025 versprechen ein unvergessliches Erlebnis in einer der schönsten Städte Deutschlands. Vom 25. bis 27. Juli 2025 verwandelt sich die sächsische Landeshauptstadt in eine aufregende Kulisse für Bikerinnen und Motorradliebhaberinnen. Die romantische Umgebung, die barocke Baukunst und eines der schönsten Altstadtensembles Deutschlands schaffen eine unwiderstehliche Symbiose, die das Event zu einem echten Highlight macht.
Überblick
Hamburg Harley Days 2022 – Foto: Thomas Panzau
Ein Fest für die gesamte Familie
Dresden bietet eine einmalige Kulisse für die Harley Days, die sowohl für Biker*innen als auch für ihre Familien geeignet ist. Die Veranstaltung wird von verschiedenen Attraktionen und Aktivitäten begleitet, die die ganze Familie ansprechen. Erlebe gemeinsam mit Deinen Liebsten die Freude am Motorradfahren und die einzigartigen Spezialitäten der Stadt.
Höhepunkte des Events
Die Harley Days Dresden bieten ein abwechslungsreiches Programm, das niemanden unberührt lässt:
Konzerte: Auf mehreren Bühnen treten nationale und internationale Bands auf und sorgen für erstklassige Unterhaltung. Die mitreißende Musik bringt die Menschen zusammen und schafft eine unvergleichliche Atmosphäre.
Bikeshows: Bewundere die besten Custom-Bikes und die kreativen Umbauten von Biker*innen aus aller Welt. In der Biker-Community wird die Leidenschaft für Motorräder großgeschrieben, und das zeigt sich in den beeindruckenden Modellen, die zur Schau gestellt werden.
Geführte Ausfahrten: Erlebe die Region Dresden aus einer anderen Perspektive bei geführten Ausfahrten. Genieße die wunderschönen Straßen der Sächsischen Schweiz und entdecke die landschaftlichen Schönheiten der Umgebung.
Parade: Ein Höhepunkt der Harley Days ist die große Parade durch die Straßen Dresdens. Hunderte von Bikerinnen zeigen ihre Liebe zu Harley-Davidson, während sie gemeinsam durch die Stadt fahren. Dies zieht nicht nur Teilnehmerinnen, sondern auch zahlreiche Zuschauer an und sorgt für ein echtes Spektakel.
Kulinarisches Erlebnis
Neben der spannenden Unterhaltung bietet das Event auch eine köstliche Auswahl an Speisen und Getränken. In den verschiedenen Food-Ständen kannst du regionale Spezialitäten probieren und in geselliger Runde die Atmosphäre genießen. Der kulinarische Genuss ist ein wesentlicher Bestandteil der Harley Days und trägt zur Festlichkeit des Events bei.
Anmeldung und Teilnahme
Die Teilnahme an den Harley Days Dresden ist für alle Biker*innen offen, unabhängig von der Marke ihres Motorrads. Die Anmeldung erfolgt in der Regel vor Ort, jedoch ist es ratsam, sich über die Website über die genauen Teilnahmebedingungen und Angebote zu informieren. Der Eintritt ist meist kostenlos, aber einige spezielle Veranstaltungen könnten Gebühren erfordern.
Weitere Informationen im Web
Für aktuelle Informationen zu den Harley Days Dresden, zur Anmeldung und zu den geplanten Aktivitäten besuche bitte die offizielle Webseite: Harley Days Dresden. Hier findest du alle relevanten Details und die neuesten Entwicklungen zur Veranstaltung.
Fazit
Die Harley Days Dresden 2025 sind das perfekte Event für alle, die die Leidenschaft für Motorräder teilen und die beeindruckende Kultur einer der schönsten Städte Deutschlands erleben möchten. Lass dich von den unvergleichlichen Vibes der Veranstaltung mitreißen und sei Teil der Motorradgemeinschaft, die es in Dresden rockt! Genieße drei Tage voller Spaß, Musik und Abenteuer und komm vorbei – wir freuen uns auf dich!
Der Andermatt Freedom Ride 2025 ist das ultimative Harley-Alpenmekka und ein unverzichtbarer Termin im Kalender aller Motorradliebhaber*innen. Vom 11. bis zum 13. Juli 2025 erwartet dich in Andermatt, Schweiz, ein Event voller Freiheit, PS-Power und purem Bikerspirit. Inmitten atemberaubender Berglandschaften schaffen die Veranstalter eine unvergessliche Atmosphäre, die weit über gewöhnliche Motorrad-Events hinausgeht. Hier findest du nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch die Möglichkeit, die spektakuläre alpine Natur auf zwei Rädern zu erleben.
Überblick
Majestätische Berglandschaften
Die Routen des Andermatt Freedom Ride führen durch einige der beeindruckendsten Landschaften der Schweiz. Die majestätischen Alpen bieten eine Kulisse, die sowohl für erfahrene Fahrerinnen als auch für Neueinsteigerinnen geeignet ist. Hier kannst du die Freiheit des Motorradfahrens in vollen Zügen genießen und die Serpentinen und Bergpässe erkunden, die die Region so berühmt machen.
Highlights des Events
Der Andermatt Freedom Ride bietet eine Vielzahl von Erlebnissen und Aktivitäten für alle Teilnehmer*innen:
Geführte Touren: Entdecke die schönsten Alpenstrecken in begleiteten Gruppenfahrten. Erfahrene Guides zeigen dir die geheimen Routen, die die Region zu bieten hat.
Biker-Treffen: Triff andere Harley-Enthusiasten und knüpfe neue Freundschaften in der Biker-Community. Das Event fördert den Austausch von Erfahrungen und Geschichten unter Gleichgesinnten.
Livemusik: Genieße den Sound auf der Bühne, wenn lokale Bands auftreten und die Stimmung anheizen. Die Musik trägt zur besonderen Atmosphäre des Events bei.
Marktstände: In der Event-Halle findest du zahlreiche Stände mit Merchandise, Zubehör und kulinarischen Köstlichkeiten. Probiere lokale Spezialitäten und stöbere nach dem perfekten Harley-Accessoire.
Unvergessliche Erlebnisse
Der Andermatt Freedom Ride geht über das reine Motorradfahren hinaus. Neben den geführten Touren und dem gesellschaftlichen Miteinander bietet das Event zahlreiche Möglichkeiten, die Kultur und Natürlichkeit der Region zu erleben. Nutze die Gelegenheit, um die lokale Gastronomie zu genießen und mehr über die Traditionen der Alpenregion zu erfahren.
Anmeldung und Teilnahme
Die Teilnahme am Andermatt Freedom Ride steht allen Biker*innen offen, unabhängig von der Marke ihres Motorrads. Daher ist der Event für alle motorisierten Freunde der Freiheit ein absolut empfehlenswerter Termin. Eine vorherige Anmeldung kann erforderlich sein, insbesondere für geführte Touren. Besuche die offizielle Webseite, um mehr Informationen zur Anmeldung und zu den geplanten Aktivitäten zu erhalten.
Weitere Informationen im Web
Für aktuelle Informationen zum Andermatt Freedom Ride, zur Anmeldung und zum Programm besuche bitte die offizielle Webseite. Hier findest du alle relevanten Details sowie weitere Optionen für deine Teilnahme am Event.
Fazit
Der Andermatt Freedom Ride 2025 verspricht ein unvergessliches Wochenende voller Freiheit, Gemeinschaft und Erlebnis im Herzen der Alpen. Lass dich von der beeindruckenden Landschaft mitreißen, genieße das Fahren und erlebe die einzigartigen Vibes dieses Top-Events für alle Motorradliebhaber*innen. Sei dabei und mach dich bereit für den perfekten Mix aus Abenteuer und Biker-Kultur!
Die Hamburg Harley Days 2025 bieten ein unvergessliches Erlebnis für Motorradliebhaber*innen und Harley-Davidson-Enthusiasten. Vom 27. bis 29. Juni 2025 verwandeln sich die Großmarkthallen in Hamburg in das Herz von Deutschlands größtem Motorrad-Cityevent. Mit einem herrlichen Blick auf einige der bekanntesten Wahrzeichen der Hansestadt ist dies der perfekte Ort, um gemeinsam die Leidenschaft für Motorräder zu feiern. Das Event verspricht mehr Bikes, mehr Style und mehr Harley als irgendwo sonst.
Überblick
Einzigartiges Ambiente
Die Großmarkthallen bieten eine beeindruckende Kulisse für dieses spektakuläre Event. Kombiniert mit der einzigartigen Atmosphäre Hamburgs sorgen sie für ein unvergleichliches Erlebnis. Die Veranstaltung zieht nicht nur Harley-Fahrerinnen aus der ganzen Welt an, sondern auch Neugierige, die die Faszination und den Lebensstil der Motorradkultur kennenlernen möchten. Die eindrucksvolle Architektur und der pulsierende Flair der Stadt machen die Hamburg Harley Days zu einem unvergesslichen Feiertag für alle Bikerinnen und Besucher*innen.
Hamburg Harley Days 2022 – Foto: Thomas Panzau
Attraktionen und Aktivitäten
Die Hamburg Harley Days bieten eine Vielzahl von Aktivitäten und Attraktionen, die alle Facetten des Harley-Erlebnisses abdecken. Zu den Highlights des Events gehören:
Live-Musik: An verschiedenen Bühnen sorgen nationale und internationale Bands für erstklassige Unterhaltung. Die energiegeladenen Auftritte bieten den perfekten Soundtrack für das Fest und laden zum Feiern ein.
Routenführungen: Erkunde die schönsten Fahrten durch die Umgebung Hamburgs. Geführte Routen bieten die Möglichkeit, die malerischen Landschaften und Sehenswürdigkeiten der Stadt auf zwei Rädern zu erleben.
Parade: Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die große Harley-Davidson Parade, bei der hunderte von Biker*innen durch die Stadt fahren. Die Parade symbolisiert die Begeisterung und den Zusammenhalt der Harley-Gemeinschaft und zieht zahlreiche Zuschauer an.
Custom Bike Show: Bewundere die kreativsten und beeindruckendsten Custom Bikes, die von talentierten Schraubern und Fans präsentiert werden. Die Vielfalt der Umbauten zeigt die Individualität und Kreativität der Harley-Gemeinschaft.
Gemeinschaft und Passion
Die Hamburg Harley Days sind weit mehr als nur ein Motorrad-Event. Sie sind eine Feier der Gemeinschaft und Leidenschaft für Motorräder und den legendären Lifestyle, den Harley-Davidson repräsentiert. Biker*innen und Motorradgeschäfte aus der gesamten Region versammeln sich, um ihre Liebe zu zwei Rädern zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen.
Anmeldung und Teilnahme
Die Teilnahme an den Hamburg Harley Days steht allen offen, unabhängig von der Marke ihres Motorrads. Um an der Parade und anderen Aktivitäten teilzunehmen, wird empfohlen, sich im Voraus über die offizielle Webseite anzumelden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist in der Regel kostenlos, jedoch können für spezielle Veranstaltungen oder Aktivitäten Gebühren anfallen.
Fazit
Die Hamburg Harley Days 2025 sind das ultimative Event für alle Harley-Davidson-Fans und Motorradliebhaber*innen. Die Kombination aus atemberaubenden Motorrädern, erstklassiger Musik, fesselnden Vorführungen und einer lebhaften Community macht dieses Event zu einem Must-Visit im Kalender eines jeden Bikers. Mach dich bereit für ein unvergessliches Wochenende voller Abenteuer, Leidenschaft und Spaß in einer der aufregendsten Städte Deutschlands. Sei dabei und erlebe die Faszination Harley-Davidson hautnah!
Mehr zu den Hamburg Harley Days
Für aktuelle Informationen zu den Hamburg Harley Days, zur Anmeldung und zum Programm, besuche bitte die offizielle Webseite: Hamburg Harley Days. Dort findest du alle relevanten Details und kannst dich über die neuesten Entwicklungen informieren.
Der Love Ride ist Europas größte eintägige Motorrad-Benefizveranstaltung und findet am 4. Mai 2025 in Dübendorf, Schweiz, statt. Diese bedeutende Veranstaltung setzt sich für die Unterstützung muskelkranker und beeinträchtigter Menschen ein und markiert den Auftakt des Veranstaltungsjahres. Der Love Ride kombiniert die Leidenschaft für das Motorradfahren mit einem wichtigen sozialen Zweck, indem er finanzielle Mittel für Organisationen sammelt, die sich für diese hilfsbedürftigen Menschen einsetzen. Hier kommen Biker*innen aller Marken, Familien und Motorradinteressierte zusammen, um gemeinsam für eine gute Sache zu fahren und zu feiern.
Überblick
Ziel und Zweck
Fotos vom 32. Love Ride Switzerland, Sonntag, 5. Mai 2024, Flugplatzgelände Dübendorf ZH
Das Hauptziel des Love Ride ist es, auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, mit denen muskelkranke und beeinträchtigte Menschen konfrontiert sind. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung trägst du aktiv dazu bei, wichtige finanzielle Mittel für die Unterstützung und Rehabilitation dieser Personen bereitzustellen. Jeder Kilometer, den die Teilnehmer*innen auf ihren Motorrädern zurücklegen, bringt uns dem Ziel näher, das Leben vieler Menschen zu verbessern.
Highlights der Veranstaltung
Der Love Ride bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Attraktionen, die nicht nur die Motorrad-Community ansprechen, sondern auch Familien und Besucher*innen ohne Motorrad einbeziehen:
Die Benefizfahrt: Die zentralste Aktivität des Tages ist die gemeinsame Ausfahrt. Diese Fahrt führt durch die malerischen Straßen der Umgebung und bietet nicht nur ein unvergessliches Erlebnis für die Fahrerinnen, sondern auch eine starke Gemeinschaftsbindung. Die Route wird so gewählt, dass sie sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrerinnen geeignet ist.
Familienfreundliche Atmosphäre: Der Love Ride ist ein Event für die ganze Familie. Neben der Fahrt gibt es zahlreiche Angebote für Kinder und Erwachsene, darunter interaktive Stände und Spielmöglichkeiten. Familien können gemeinsam einen aufregenden Tag verbringen und gleichzeitig einem großartigen Zweck dienen.
Unterhaltung: Während der gesamten Veranstaltung wird es verschiedene Programme geben, darunter Live-Musik, kulturelle Darbietungen und Reden von Prominenten und Unterstützern. Diese Unterhaltung trägt dazu bei, die festliche Stimmung des Tages zu steigern und alle Teilnehmer*innen motiviert und begeistert zu halten.
Benefizstände: An verschiedenen Ständen werden Informationen und Produkte zum Verkauf angeboten, deren Erlös direkt an die unterstützten Organisationen fließt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich über die eingeladenen Institutionen zu informieren und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.
Anmeldung und Teilnahme
Die Teilnahme am Love Ride steht allen Biker*innen offen, unabhängig von der Marke oder dem Modell ihres Motorrads. Um teilzunehmen, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, die über die offizielle Veranstaltungswebseite oder vor Ort am Veranstaltungstag erfolgen kann. Der Eintritt ist in der Regel kostenlos, jedoch werden Spenden zur Unterstützung des guten Zwecks gerne angenommen.
Webseite
Für aktuelle Informationen zur Veranstaltung, zur Anmeldung und zu den geplanten Aktivitäten besuche bitte die offizielle Webseite: Love Ride Dübendorf. Hier findest du auch wichtige Hinweise zu organisatorischen Details und weitere Möglichkeiten, dich zu engagieren.
Fotos vom 32. Love Ride Switzerland, Sonntag, 5. Mai 2024, Flugplatzgelände Dübendorf ZH
Anreise und Unterbringung
Dübendorf ist mit dem Motorrad, Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Es stehen Parkmöglichkeiten für Teilnehmerinnen bereit. Es empfiehlt sich zudem, frühzeitig eine Unterkunft zu reservieren, da die Stadt am Tag der Veranstaltung von Besucherinnen und Teilnehmer*innen geprägt sein wird.
Warum du teilnehmen solltest
Der Love Ride ist mehr als nur eine Motorradveranstaltung. Er bietet die Möglichkeit, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein, die sich für einen guten Zweck einsetzt. Die Energie und der Enthusiasmus der Teilnehmer*innen sind ansteckend und schaffen eine Atmosphäre der Verbundenheit. Jeder Kilometer, den du fährst, unterstützt Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, und trägt dazu bei, das Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schärfen.
Fazit
Der Love Ride 2025 in Dübendorf verspricht, ein unvergessliches Erlebnis zu werden, das Motorradfahren mit sozialem Engagement verbindet. Sei dabei und mach einen Unterschied im Leben anderer Menschen, während du gleichzeitig die Leidenschaft für das Fahren teilst. Gemeinsam können wir ein starkes Signal der Solidarität senden und die Welt für muskelkranke und beeinträchtigte Menschen ein Stück besser machen. Wir freuen uns darauf, dich am 4. Mai 2025 in Dübendorf zu sehen!
Die European Bike Week 2025 ist das Event für Motorradfans, Harley-Davidson-Liebhaberinnen und alle, die das unvergleichliche Lebensgefühl auf zwei Rädern feiern wollen. Vom 2. bis 7. September 2025 verwandelt sich die wunderschöne Region rund um den Faaker See in Kärnten, Österreich, in einen absoluten Hotspot für Bikerinnen aus aller Welt. Mit mehr als 100.000 Besucher*innen jährlich ist sie eines der größten Motorrad-Events in Europa – und das Beste daran? Der Eintritt ist kostenlos! Hier bekommst du nicht nur die Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen, sondern erlebst auch Live-Musik, atemberaubende Motorräder und eine Woche voller Highlights, die du nicht verpassen darfst.
Das Herzstück der European Bike Week ist das berühmte Harley Village, das sich direkt am Faaker See erstreckt. Es ist die ultimative Anlaufstelle für alle Besucher*innen:
Probefahrten: Teste die neuesten Harley-Modelle, von Touring Bikes bis Adventure-Rides.
Custom Bike Show: Bewundere die kreativsten Umbauten in verschiedenen Kategorien.
Shopping Village: Über 100 Anbieter mit Motorradteilen, Bekleidung und einzigartigen Souvenirs.
Händler*innen vor Ort: Lass dich von den neuesten Kollektionen der autorisierten Harley-Davidson-Händler*innen inspirieren.
Ein prall gefülltes Programm – Musik, Parade und mehr
Während der gesamten Woche erwartet dich ein prall gefülltes Programm, bei dem keine Langeweile aufkommt.
Live-Musik: Genieße Auftritte auf mehreren Bühnen mit internationalen Top-Acts.
Legendäre Parade: Sei Teil der beeindruckenden Parade um den Faaker See mit Tausenden von Biker*innen.
Harley-Davidson Expo: Entdecke die neuesten Modellreihen und kreative Custom Bikes aus der Region.
Essen und Trinken: Zahlreiche Essensstände und Bars bieten internationale und lokale Küche.
Faaker See – Ein Eldorado für Biker*innen
Die Lage der European Bike Week könnte nicht besser sein. Der Faaker See liegt inmitten einer der atemberaubendsten Motorradregionen Europas.
Kurvenreiche Straßen: Perfekte Ausflugsziele, wie die Nockalmstraße und die Villacher Alpenstraße.
Wunderschöne Landschaften: Genieße die beeindruckenden Panoramen bei deinen Ausfahrten.
Tipps vor Ort: Informiere dich bei den Organisator*innen über die besten Routen und Sehenswürdigkeiten.
Anreise und Unterkunft – So bist du dabei
Der Faaker See ist zentral gelegen und leicht zu erreichen.
Mit dem Motorrad oder Auto: Über die A2 oder A10 Autobahn.
Mit der Bahn: Der nächste Bahnhof ist in Villach, mit idealen Verbindungen aus Europa.
Campingplätze: Direkt am Veranstaltungsgelände mit Biker-freundlicher Infrastruktur.
Hotels und Pensionen: Verschiedene Unterkünfte für jedes Budget, die frühzeitig reserviert werden sollten.
Eintritt und weitere Informationen
Die European Bike Week 2025 ist offen für alle, unabhängig von der Motorradmarke. Der Eintritt zu den Hauptattraktionen ist kostenlos, allerdings können für spezielle Aktivitäten wie Probefahrten oder Workshops zusätzliche Gebühren anfallen. Bleib auf dem Laufenden über die offiziellen Seiten von Harley-Davidson oder Bike Week Austria.
Sei dabei und erlebe das Highlight des Jahres
Die European Bike Week ist weit mehr als nur ein Biker-Treffen. Sie ist ein einzigartiges Festival, das Gemeinschaft, Freiheit und Leidenschaft auf zwei Rädern zelebriert. Ganz gleich, ob eingefleischte*r Harley-Fan oder neugierig auf die Welt der Motorräder – dieses Event bietet ein Riesenspektakel für alle. Lass dir dieses Highlight nicht entgehen! Wir sehen uns am Faaker See!
Alleine fahren war gestern! Mit unserer Sternfahrt kannst du schon auf dem Weg zum Summit 2025 neue Bike Buddys finden und gemeinsam anreisen. So lernst du andere Teilnehmerinnen kennen, bevor das Event überhaupt richtig startet.
Ob von nah oder fern – schließ dich einer Gruppe an und genieße die Fahrt in bester Gesellschaft. In unserer Übersicht findest du nach Bundesland sortiert die Ride Buddys und ihre Treffpunkte. Melde dich einfach bei deiner Ride Buddy an und sei dabei! 💪✨
Überblick
Foto: Christina Derbsch Shootings
Werde Ride Buddy – Sei das Gesicht der Sternfahrt in deiner Region! 🏍✨
Als Ride Buddy hilfst du dabei, dass sich Bikerinnen aus deiner Region für die gemeinsame Anreise zum Summit finden. Du bist die Ansprechpartnerin für deinen Treffpunkt, nimmst die Anmeldungen entgegen und hast im Blick, dass keine zu großen Gruppen gemeinsam losfahren. So sorgen wir gemeinsam für eine entspannte und sichere Anreise!
Klingt nach deinem Ding?
Dann melde dich per E-Mail bei Bine, SHE RIDES Community Managerin, und sei als Frontfrau der Sternfahrt dabei! 🚀💜
Übersicht Treffpunkte
Hier findest du die Ride Buddys und ihre Treffpunkte zur Sternfahrt – übersichtlich nach Bundesländern sortiert.
Wenn du dich einer Gruppe anschließen möchtest, melde dich bitte direkt bei der jeweiligen Ride Buddy. So können sie besser planen und wissen, wie viele Teilnehmerinnen am Treffpunkt dabei sind. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zum Summit – sicher, selbstbestimmt und voller Vorfreude! 🏍💜
Unsere Ride Buddys organisieren für euch einen sicheren und entspannten Treffpunkt zur Sternfahrt. Ab dort habt ihr die Möglichkeit, euch in Kleingruppen spontan für die Weiterfahrt zusammenzuschließen – denn jede fährt eigenverantwortlich.
🔹 Treffpunkt & Start: Die Ride Buddys trefft ihr an den Startpunkten. Bitte seid pünktlich und mit vollem Tank vor Ort.
🔹 Gemeinsame Weiterfahrt: Ab dem Treffpunkt geht es – wenn ihr möchtet – in Kleingruppen weiter. Es gibt keine offizielle Führung – ihr könnt euch spontan mit anderen Fahrerinnen zusammenschließen oder eure eigene Route wählen.
🔹 Eigenverantwortung: Jede Teilnehmerin fährt auf eigene Gefahr und ist für sich selbst verantwortlich. Bitte achtet auf eine sichere Fahrweise und Rücksichtnahme in der Gruppe. Einhaltung der Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung steht für euch im Vordergrund
🔹 Hinweis: Die Sternfahrt ist keine gewerbliche Veranstaltung, SHE RIDES und die Ride Buddys organisieren die Treffpunkte und stellen sie euch als Gefälligkeitsleistung zur Verfügung für mehr Freude am gemeinsamen Hobby.
Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen und zum Summit rollen – sicher, selbstbestimmt und mit jeder Menge Spaß! 💜🏁
Eine solide Fahrtechnik und souveräne Körperbeherrschung sind entscheidende Voraussetzungen für erfolgreiches Motorradfahren im Gelände. Um selbst feinste Impulse ans Fahrzeug übertragen zu können, muss an sämtlichen Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine eine perfekte Verbindung bestehen. Hier kommt der neue Touratech MX-Wild ins Spiel.
Inhalt
Entwicklung und Erfahrung
In die Entwicklung dieses für den ambitionierten Offroadeinsatz konzipierten Enduro-Handschuhs sind die umfangreichen Erfahrungen des Werksteams Touratech Racing eingeflossen. Aufbauend auf seinem erfolgreichen Vorgängermodell bietet diese Weiterentwicklung zahlreiche praxisorientierte Ausstattungsmerkmale.
Der neue Touratech MX-Wild Handschuh für Offroad-Abenteuer
Funktionale Details des Touratech MX-Wild Handschuhs
Silikon-Prints: Großzügige Silikon-Prints auf Zeige- und Mittelfinger sorgen für zuverlässigen Grip an den Handhebeln.
Reinigung der Crossbrille: Die aufgeraute Rückseite des Daumens ist ideal für die Reinigung der Crossbrille während der Fahrt.
Verstärkte Materialien: Der besonders beanspruchte Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger ist durch eine Materialdoppelung verstärkt.
Komfort und Passform
Der MX-Wild schmiegt sich dank seines weichen und elastischen Materials faltenfrei an die Hand und gewährleistet durch den Verzicht auf überflüssige Nähte einen druckfreien Sitz. Das leichte und gut belüftete Material sorgt selbst bei hohen Temperaturen für ein angenehmes Tragegefühl.
Robuster Verschluss und Stulp
Der neue Verschlussriemen wurde deutlich robuster gestaltet, um einen noch zuverlässigeren Abstreifschutz zu gewährleisten. Die Neopren-Stulpe am Handgelenk sorgt für einen angenehmen Abschluss.
Haltbarkeit und Grip
Die Kunstleder-Innenhand verbindet sehr gute Gripwerte mit langer Haltbarkeit und ist ideal für anspruchsvolle Offroad-Einsätze.
Einsatzbereiche und Verfügbarkeit
Sowohl bei flotten Offroadausflügen als auch bei Wüstenetappen macht der neue Touratech MX-Wild eine hervorragende Figur. Der leichte Enduro-Handschuh ist in vier Farbschemata und sieben Größen von S bis 4XL erhältlich.
Vor- und Nachteile des Touratech MX-Wild
Vorteile
Nachteile
Hoher Komfort: Weiches, elastisches Material und druckfreier Sitz.
Preis: Mit 39,90 Euro liegt er im mittleren Preissegment.
Belüftung: Gute Belüftung auch bei hohen Temperaturen.
Farbeinschränkungen: Nur vier Farbschemata verfügbar, was die individuelle Anpassung begrenzt.
Robustheit: Verstärkte Materialien und robuster Verschlussriemen.
Grip: Silikon-Prints und Kunstleder-Innenhand für optimale Kontrolle.
Vielfalt: Erhältlich in vier Farben und sieben Größen.
Letztes Wochenende verwandelte sich die Messe Motorräder Dortmund in ein Zentrum der Anerkennung und Inspiration, als der Bike Woman Award 2025 verliehen wurde – zum achten Mal. Es war mehr als nur eine Preisverleihung – es war eine Feier der Leidenschaft, des Mutes und des unermüdlichen Engagements, mit dem Frauen die Welt der motorisierten Zweiräder bereichern.
Der Bike Woman Award, eine jährliche Ehrung von Bike und Business, würdigt Frauen, die mit Herzblut und Einsatz die Motorradbranche prägen – sei es in den Werkstätten, im Handel, als inspirierende Trainerinnen, innovative Unternehmerinnen oder in vielen anderen Rollen.
Inhalt
Bike Woman Award 2025 – Die Preisverleihung auf der Motorräder Dortmund
Eine Veranstaltung voller Gänsehaut und Inspiration
Der Abend begann mit den warmen Worten von Maggie Zimpel, Chefredakteurin der MotorradSzene, die den Ton für eine unvergessliche Veranstaltung setzte. Anschließend übernahmen Annika Gramlich, Gründerin von She Rides und Stephan Maderner, Chefredakteur der Bike und Business die Moderation und führten das Publikum mit Charme durch den Abend. Unterstützt von den leidenschaftlichen Community-Partnern Petrolettes und She Rides sowie den großzügigen Sponsoren Creditplus Bank und Mobile.de, wurde die Preisverleihung zu einem wahren Fest der Inspiration, Anerkennung und tiefen Emotionen.
Die Reise durch die Top 10, über die Top 5 bis hin zu den strahlenden Top 3 war gespickt mit bewegenden Momenten. Die Bewerbungsvideos der Nominierten gewährten intime Einblicke in ihre außergewöhnlichen Karrierewege. Auch wenn nicht alle Videos gezeigt werden konnten, wurde eines mehr als deutlich: Jede einzelne Kandidatin schreibt mit ihrer einzigartigen Arbeit und grenzenlosen Leidenschaft ein neues Kapitel in der Motorradgeschichte.
Aynur Keskin trägt den Sonderpreis „Kulturelle Verständigung“ nach Hause.
Aynur Keskin – Ein Preis für besonderes Engagement in kultureller Verständigung
Ein besonders ergreifender Augenblick war die Verleihung des Sonderpreises für kulturelle Verständigung durch Vroni Neumann, Bike Woman of the Year 2024. Ihre Worte schufen eine Atmosphäre der Verbundenheit und erinnerten uns daran, wie wichtig Vielfalt und Zusammenhalt in unserer geliebten Motorradwelt sind.
Aynur, die ihre Wurzeln in der Türkei hat, musste aufgrund kultureller Vorurteile oft Hindernisse überwinden. Sie ist eine leidenschaftliche Motorradfahrerin und setzt sich mit großem Engagement für Vielfalt und Akzeptanz in der Motorradwelt ein. Vroni Neumann betonte in ihrer Laudatio: „Aynur ist eine wirklich toughe Frau, die unbeirrt ihren eigenen Weg geht und in ihrem Leben schon viel Gegenwind erfahren hat.“
Kathrin Klewitz bei der Preisverleihung des Bike Woman Award 2025.
Katrin Klewitz – Ein Preis für außergewöhnliches internationales Engagement
Der Sonderpreis International ging an Katrin Klewitz. Sie lebt und arbeitet in Namibia, wo sie Beratung und Leadership-Trainings anbietet. Ihr Herzensanliegen ist jedoch die Unterstützung des Black Mamba Racing Teams in Südafrika. Dabei handelt es sich um eine Anti-Wilderer-Einheit, die ausschließlich aus Frauen besteht.
In der bewegenden Laudatio von Jeanette Kamps von den Petrolettes wurde Katrins Engagement für dieses Projekt als „schlichtweg beeindruckend“ gewürdigt. Um die Arbeit der Black Mambas zu erleichtern, will Katrin die Frauen nun zu Motorradfahrerinnen ausbilden, damit sie ihre wichtige Arbeit noch effektiver verrichten können.
Katrins grenzüberschreitendes Wirken ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie die Motorradwelt Grenzen überwinden und Menschen auf der ganzen Welt verbinden kann. Mit ihrer Leidenschaft und ihrem Einsatz für Frauen in Südafrika ist sie ein leuchtendes Vorbild für uns alle.
Bewegende Laudationes und Urkundenübergabe beim Bike Woman Award 2025
Das große Finale – Ein Herzschlagfinale voller Emotionen
Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt, als die Top 3 Bike Women gemeinsam auf der Bühne standen, umgeben von ihren Geschichten und den ehrenden Laudationen. In diesem Moment vereinten sich Anerkennung, Stolz und eine spürbare Nervosität.
Auf der Leinwand hinter ihnen entfaltete sich eine Animation, die langsam das Geheimnis lüftete, wer in diesem Jahr den begehrten Titel mit nach Hause nehmen würde. Das Publikum hielt den Atem an, während sich die Balken bewegten – und dann stand es fest:
🎉 Die Bike Woman of the Year 2025 ist Theresa Lutz vom Motorradhaus Prinz in Hüttlingen, eingebettet in die malerische Landschaft der Schwäbischen Alb! 🎉
Ein Sturm aus Jubel, Applaus und Emotionen brach los! Vroni Neumann, Bike Woman of the year 2024 überreichte Theresa Lutz in einem symbolischen Akt das Zepter und ihre Ehrenurkunde und krönte sie damit offiziell zur neuen Bike Woman of the Year.
Theresa Lutz vom Motorradhaus Prinz ist Bike Woman of the Year 2025
Theresa Lutz ist Bike Woman of the Year 2025, eine Quelle der Inspiration und ein Leuchtfeuer für die Branche
Theresa Lutz hat einen beeindruckenden Start in der Motorradbranche hingelegt. 2018 begann sie als Quereinsteigerin beim Motorradhaus Prinz in Hüttlingen auf der Ostalb. Davor hatte sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau in einem weltführenden Unternehmen absolviert. Doch schnell erkannte Theresa, dass ihre Talente und Fähigkeiten in ihrem vorherigen Beruf nicht ausreichend gewürdigt wurden.
„In einem solch riesigen Konzern fühlt man sich schnell wie eine Nummer“, erzählte Theresa und ignorierte mutig die Ratschläge aus ihrem Umfeld. Sie entschied sich für einen Beruf, in dem Langeweile und Routine Fremdwörter sind.
Seit ihrer Jugend ist Theresa eine begeisterte Motorradfahrerin. Anfangs war sie im Motorradhaus Prinz für den gesamten Bekleidungsbereich, Zubehör und Ersatzteile zuständig. Sie kümmerte sich um Beschaffung, Warenkontrolle und Vermarktung und erhielt so einen Einblick in viele Betriebsbereiche. Von Beginn an half Theresa auch bei der Planung und Durchführung der Veranstaltungen und Motorradreisen mit. Außerdem betreute sie die Social-Media-Kanäle und den Marketingbereich.
2021 wurde Theresa in den Fahrzeugverkauf von Neu- und Gebrauchtmotorrädern eingearbeitet und ist seitdem für den gesamten Vertrieb verantwortlich. Aufgrund ihrer Erfahrung und Leistung wurde sie zudem zur „rechten Hand“ des Chefs befördert und übernimmt in dieser Führungsposition auch die Einarbeitung und Betreuung neuer Mitarbeiter.
Bike Woman Award 2025: Ein neuer Jahrgang Bike Women steht auf der Bühne.
Eine Laudatio, die von Herzen kommt – Eine Hommage an Theresa Lutz
Stephan Maderner ehrte Theresa als „Mutmacherin und Vorbild für alle Quereinsteiger und Frauen, die in der Motorradbranche Karriere machen wollen“. Die Laudatio hob hervor, dass Theresa Wissen aufsaugt wie ein Schwamm und sich für jedes Detail des Betriebs interessiert. Sie denkt analytisch über betriebliche Prozesse nach und sorgt für Effizienz und Fortschritt im Unternehmen. Als Anerkennung wurde sie zur rechten Hand des Chefs befördert!
Ihr Ziel als ist es, Frauen die technischen Grundlagen näherzubringen. Zudem ermutigt sie die Frauen im Betrieb, ihre weibliche Stärke zu entfalten – von der Mechanikerin bis zur Buchhalterin. Das ist wahrer Teamgeist!
„Liebe Theresa: Für mich bist du eine wahre Mutmacherin und ein Vorbild […], du bist ein Leuchtfeuer in unserer Branche!“, schließt Stephan Maderner seine Laudatio für die frischgebackene Bike Woman of the Year 2025.
Bike Woman Award 2025 Preisverleihung in Dortmund zeichnet herausragende Frauen in der Motorradbranche aus.
Der Bike Woman Award – Mehr als nur eine Auszeichnung, eine Bewegung
Dieser Award ist so viel mehr als nur eine Trophäe. Gesucht werden Frauen, die haupt- oder nebenberuflich in der Motorradbranche tätig sind und mit einer starken Persönlichkeit, innovativen Ideen und dem unermüdlichen Willen, mehr Frauen für das Motorradfahren zu begeistern, die Szene bereichern. Dabei stehen ihre Vernetzung, ihre Präsenz in den sozialen Medien, ihre Work-Life-Balance und ihr Beitrag zur Motorradszene im Mittelpunkt.
Ob als Mechanikerin, Verkäuferin, Fahrlehrerin, Unternehmerin oder Coach – jede Frau, die ihre Leidenschaft für die Motorradwelt lebt, kann Teil dieses einzigartigen Netzwerks werden.
Jede Einzelne ist ein wahres Vorbild und ein leuchtender Stern in der Motorradbranche
Sei es Monika „Ricky“ Rembrink, die mit ihrem begeisterten Fanclub angereist kam und die Stimmung mit ihrer mitreißenden Art anheizte. Oder Almuth Grotefendt, die mit ihren Offroad-Trainingsfans inspiriert und schon Irene Seidler, Bike Woman of the Year 2023, vom Hanging-Off-Spezialisten zur Offroad-Expertin machte, haben die Jury mit ihrem Können und ihrer Leidenschaft überzeugt.
Auch Silke Hoerl, die ihr Herzblut in den MaxlRide Motorrad-Kult-Event steckt und unermüdlich dafür kämpfte, verdient höchsten Respekt. Und Alexia Mohr, die mit Mitte Zwanzig bereits drei Firmen gegründet hat und es schaffte, live aus Finnland zugeschaltet zu werden, obwohl sie dort beruflich mit dem Snowmobil unterwegs war.
Mit ihrem kreativen Denken und strategischem Gespür für Social Media hat zudem Alisha Corbé als digitaler Kopf hinter dem Markenauftritt des MK Cycle Shops überzeugt. Ihre authentische und bodenständige Art begeistert Kunden genauso wie ihre Leidenschaft für die Zweiradbranche.
Nicht zu vergessen Saskia Rafflenbeul und Sabine Regner, die unter anderem auch als engagierte Wing Women in den SHE RIDES Regionalgruppen aktiv sind und so dazu beitragen, eine starke Gemeinschaft motorradfahrender Frauen aufzubauen.
Jede dieser Frauen hat mit ihren einzigartigen Talenten, ihrer Leidenschaft und ihrem unbändigen Einsatz die Jury begeistert. Sie sind allesamt Vorbilder, die andere Frauen inspirieren und ermutigen, ihre Träume in der Motorradwelt zu verwirklichen. Wir sind stolz, Sie alle als Teil unserer Community zu haben!
Emotionale Momente und glückliche Preisträgerinnen.
Katrin Klewitz, Black Mamba Racing-Team, Sonderpreis „International“
Lass dich von den Geschichten dieser außergewöhnlichen Frauen inspirieren und ergreife deine Chance! Halte Ausschau nach dem Start der Bewerbungsphase für den Bike Woman Award 2026 und werde Teil einer Bewegung, die die Motorradwelt nachhaltig verändert.
Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr wieder herausragende Frauen ins Rampenlicht zu stellen.
SHE RIDES – Seit Jahren eine starke Partnerin des Bike Woman Awards
SHE RIDES unterstützt den Bike Woman Award bereits im dritten Jahr aktiv als Community- und Medienpartner. Annika Gramlich, Gründerin von SHE RIDES war 2019 selbst Kandidatin und erreichte einen Platz in den Top 5. Gemeinsam gestalten und entwickeln wir den Award kontinuierlich weiter, um ein wachsendes Netzwerk von weiblichen Vorbildern in der Motorradbranche und eine starke Gemeinschaft zu fördern, die sich gegenseitig inspiriert und unterstützt.
Mit Stolz blicken wir auf eine Preisverleihung zurück, die gezeigt hat: Frauen sind aus der Motorradbranche nicht mehr wegzudenken – sie prägen, verändern und bereichern sie jeden Tag aufs Neue.
Am 8. März 2025 begehen wir den Weltfrauentag unter dem Motto „Accelerate Action“ – ein Aufruf, die Bemühungen für Geschlechtergerechtigkeit zu intensivieren. Stell dir vor: Der Wind peitscht, die Maschine brummt – ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit auf zwei Rädern. Doch diese Freiheit, die wir auf unseren Bikes so genießen, ist nicht für alle Frauen selbstverständlich.
Trotz bedeutender Fortschritte in den vergangenen Jahrzehnten sind Frauen und Mädchen weltweit weiterhin mit tief verwurzelten Ungleichheiten konfrontiert. Diese Ungleichheiten zeigen sich in Bereichen wie Lohnungleichheit, Unterrepräsentation in Führungspositionen und ungleicher Verteilung von Care-Arbeit. Zudem erleben Frauen in vielen Teilen der Welt gravierende Menschenrechtsverletzungen, die ihre Freiheit und Würde beeinträchtigen. Es ist daher unerlässlich, die bestehenden Herausforderungen zu erkennen und gemeinsam für eine gerechtere Zukunft einzutreten – auf und abseits der Straße.
Inhalt:
Warum Gleichstellung noch nicht erreicht ist – auch nicht auf der Straße
Das diesjährige Motto des Weltfrauentags lautet #AccelerateAction und fordert dazu auf, Fortschritte in Richtung Geschlechtergerechtigkeit zu beschleunigen. Doch trotz aller Errungenschaften bestehen nach wie vor gravierende Ungleichheiten, die uns auch als Bikerinnen betreffen:
Lohnungleichheit: Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer für die gleiche Arbeit. Die geschlechtsspezifische Lohnlücke zeigt, dass wirtschaftliche Gleichstellung noch nicht erreicht ist und Deutschland zählt beim Gender Pay Gap zu den europäischen Schlusslichtern – was sich auch auf unser Budget für die nächste Tour oder das neue Motorrad auswirkt.
Unterrepräsentation in Führungspositionen: Frauen sind nach wie vor in vielen Branchen und auf höheren Karriereebenen unterrepräsentiert. Das gilt auch für die Motorradindustrie, wo Frauen seltener in Führungspositionen oder Entwicklungsteams sitzen, was oft zu Ausrüstung führt, die nicht optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist. In Deutschland war 2022 nur jede dritte Führungskraft eine Frau – das entspricht weniger als 30% weiblicher Führungskräfte.
Unterrepräsentation in Führungspositionen: Frauen sind nach wie vor in vielen Branchen und auf höheren Karriereebenen unterrepräsentiert. Das gilt auch für die Motorradindustrie, wo Frauen seltener in Führungspositionen oder Entwicklungsteams sitzen, was oft zu Ausrüstung führt, die nicht optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist. Allerdings gibt es auch hier erfreuliche Ausnahmen: Engagierte Frauen in der Branche beweisen täglich, dass Expertise und Leidenschaft keine Frage des Geschlechts sind. Ein wichtiger Faktor ist die generelle Unterrepräsentation von Frauen in technischen Berufen, weshalb es mehr Role Models braucht, um junge Frauen für diese Bereiche zu begeistern. Aktionen wie der Bike Woman Award sind daher besonders wichtig, da sie erfolgreiche Frauen in der Motorradbranche sichtbar machen und andere ermutigen, ihren Weg zu gehen.
Care-Arbeit und Mental Load: Frauen übernehmen weltweit den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit – dazu zählen Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und Haushaltsorganisation. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung leisten Frauen in Deutschland durchschnittlich 52,4 % mehr unbezahlte Arbeit als Männer. Diese zusätzliche Belastung hat natürlich auch Auswirkungen auf die Ausübung von ausgedenhten Freizeitbeschäftigungen, wie dem Motorradfahren und dass weniger Zeit für ausgedehnte Touren bleibt.
Mental Load: Neben der praktischen Sorgearbeit tragen Frauen häufig auch die Hauptverantwortung für die Organisation des Familienlebens. Sie denken an Arzttermine, Geburtstagsgeschenke, Schulsachen – und natürlich auch an die nächste Motorradwartung, die richtige Kleidung für jedes Wetter und die perfekte Route. All das läuft oft unbemerkt im Hintergrund und verstärkt die Ungleichheit.
Vorurteile in der Szene: Auch in der Motorradszene selbst sind wir Frauen mit Vorurteilen konfrontiert. Ob es darum geht, für weniger kompetent gehalten zu werden oder sich in Werkstätten behaupten zu müssen – es gibt noch immer Hürden, die wir überwinden müssen. Doch es gibt inspirierende Beispiele, die zeigen, wie man diese Vorurteile überwinden kann: Aynur Keskin erhielt beim Bike Woman Award 2025 den Sonderpreis „Kulturelle Verständigung“. Mit ihrer Bewerbung zeigte sie eindrucksvoll, dass die Vorurteile anderer nicht bestimmen, wer du bist. Mit gerade einmal 1,50 m Körpergröße und Kopftuch auf dem Motorrad unterwegs zu sein, sorgt für viele Kommentare – und nicht alle sind nett gemeint. Doch Aynur steht über diesen Vorurteilen, trotzt allen Widrigkeiten und ermutigt andere Frauen mit jedem kulturellen Hintergrund, sich von diesen Kommentaren nicht unterkriegen zu lassen. Sie lebt vor, dass Leidenschaft und Können keine Frage von Größe, Aussehen oder Herkunft sind, sondern von Mut und Entschlossenheit.
Diese strukturellen Benachteiligungen zeigen: Gleichstellung ist nicht nur eine Frage gleicher Rechte, sondern auch eine Frage der Verteilung von Arbeit, Verantwortung und Akzeptanz – auf und abseits der Straße. Ein Thema, das uns dauerhaft begleitet, nicht nur am Weltfrauentag.
Wir fahren gemeinsam! Nicht nur am Weltfrauentag für mehr Sichtbarkeit und mehr Freude am gemeinsamen Hobby. Foto: Christina Derbsch Shootings
Frauenrechte weltweit: Zwischen Fortschritt und Rückschritt – auch auf zwei Rädern
Während in einigen Ländern Fortschritte in Richtung Gleichstellung gemacht werden, verschlechtern sich die Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen in anderen Teilen der Welt drastisch. Frauen haben weltweit nach wie vor schlechtere Chancen auf Bildung und wirtschaftliche Unabhängigkeit, sind überproportional von Armut betroffen und erleben häufig Diskriminierung und Gewalt. Das betrifft auch ihre Möglichkeiten, ein freies Leben z.B. als Motorradfahrerin zu führen.
Laut Aktion Deutschland Hilft gibt es erschreckende Zahlen, die das Ausmaß der Ungleichheit verdeutlichen:
Zugang zu Bildung: Zwei Drittel der Erwachsenen, die nicht lesen und schreiben können, sind Frauen. Besonders in Krisengebieten bleibt ihnen der Schulbesuch oft verwehrt – was ihre Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben, inklusive der Freiheit, Motorrad zu fahren, drastisch reduziert.
Armut: Etwa 70 % der Menschen in extremer Armut sind Frauen – sie haben schlechtere wirtschaftliche Perspektiven und sind stärker von finanzieller Abhängigkeit betroffen. Das schränkt auch ihre Möglichkeiten ein, sich ein Motorrad leisten zu können oder an Touren teilzunehmen.
Gewalt gegen Frauen: Eine von drei Frauen weltweit erlebt in ihrem Leben physische oder sexualisierte Gewalt. In vielen Ländern gibt es kaum rechtliche Konsequenzen für Täter. Das schränkt ihre persönliche Freiheit und Sicherheit ein – auch auf Reisen mit dem Motorrad.
Kinderheirat: Jährlich werden etwa 12 Millionen Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet, was ihre Bildungschancen drastisch verringert und sie gesundheitlichen Risiken aussetzt. Damit wird ihnen auch die Möglichkeit genommen, ihre Träume zu verwirklichen – wie zum Beispiel das Motorradfahren.
Flucht & Krisengebiete: Frauen auf der Flucht sind besonders gefährdet, Opfer von Menschenhandel oder sexualisierter Gewalt zu werden, oft ohne Schutz oder Zugang zu medizinischer Versorgung. In solchen Situationen ist an Motorradfahren natürlich nicht zu denken, aber es zeigt, wie fragil Freiheit und Selbstbestimmung sein können.
Diese alarmierenden Zahlen spiegeln sich in den Entwicklungen vieler Länder wider, in denen Frauenrechte systematisch eingeschränkt werden. Das hat oft direkte Auswirkungen auf unser Hobby: Reisebeschränkungen, Verbote oder fehlende Infrastruktur machen es unmöglich, die Welt auf zwei Rädern zu erkunden. Am Weltfrauentag werden alle diese Themen in den Mittelpunkt gerückt, damit sie darüber hinaus wirken können.
Gemeinsam Motorradfahren, gemeinsam stark sein! Beim Fellows Ride zum SHE RIDES Summit 2024 kamen rund 200 Bikerinnen zusammen. Foto: Christina Derbsch Shootings
Internationale Beispiele: Wo Frauen besonders kämpfen müssen – und was das für uns bedeutet
Die Verletzung von Frauenrechten ist kein Problem einzelner Staaten – es betrifft Frauen weltweit. Einige besonders drastische Entwicklungen zeigen, wie dringend es ist, dass wir uns weiterhin für Gleichstellung einsetzen – damit alle Frauen die Freiheit haben, ihren Traum vom Motorradfahren zu leben:
Afghanistan: Seit der Machtübernahme der Taliban im Jahr 2021 haben Frauen dort nahezu alle ihre grundlegenden Rechte verloren. Sie dürfen nicht mehr arbeiten, keine höhere Bildung erhalten und unterliegen strengen Bekleidungsvorschriften. Für viele Frauen ist es unvorstellbar geworden, ein Motorrad zu fahren oder sich frei zu bewegen. Amnesty International beschreibt die Situation als „dramatische Einschränkung der Frauenrechte“, die dringend rückgängig gemacht werden muss.
Iran: Frauen, die sich gegen das Kopftuchgebot und die strengen Kleidungsvorschriften wehren, riskieren Haftstrafen, Folter oder sogar den Tod. Die Proteste nach dem Tod von Jina Mahsa Amini im Jahr 2022 zeigten, dass sich viele iranische Frauen nicht länger unterdrücken lassen wollen. Trotz massiver staatlicher Repressionen kämpfen sie weiterhin für ihr Recht auf Selbstbestimmung – und dafür, selbst zu entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten wollen, vielleicht sogar auf einem Motorrad. (Quellen: amnesty.de, Deutschlandfunk)
Südkorea: Digitale Gewalt gegen Frauen ist dort ein großes Problem. Viele Frauen fordern schärfere Gesetze gegen sogenannte „Spycam“-Verbrechen, bei denen heimlich aufgenommene intime Bilder von Frauen ins Internet gestellt werden. Proteste wie die „My Life is Not Your Porn“-Bewegung zeigen, dass sich Frauen auch in modernen Demokratien gegen frauenfeindliche Strukturen behaupten müssen. Diese Form der Gewalt schränkt die Freiheit und das Selbstvertrauen von Frauen ein – auch in ihrem Hobby, dem Motorradfahren. (Quelle: Human Rights Watch)
Reisebeschränkungen für Frauen: In einigen Ländern, insbesondere in konservativ-islamischen Gesellschaften, gibt es kulturelle oder rechtliche Beschränkungen für Frauen, alleine oder ohne männliche Begleitung zu reisen. Dies schränkt die Möglichkeit für Frauen ein, Motorradtouren zu unternehmen oder an internationalen Rallyes teilzunehmen. Ein Beispiel ist Saudi-Arabien, wo Frauen erst seit 2018 überhaupt Auto fahren dürfen und seit August 2019 auch ohne männliche Begleitung im Hotel wohnen dürfen. Im Iran ist es Frauen zwar nicht explizit gesetzlich verboten, Motorrad zu fahren, aber in der Praxis werden ihnen keine Führerscheine ausgestellt und es gibt religiöse Dekrete, die dies untersagen. (Quellen: Süddeutsche Zeitung, IGFM, Zeit Online)
Mangelnde Infrastruktur und Ausrüstung: In vielen Ländern, insbesondere in Entwicklungsländern, ist die Infrastruktur nicht auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern zugeschnitten, insbesondere nicht auf Frauen. Dies betrifft beispielsweise das Fehlen von sicheren Rastplätzen, sanitären Einrichtungen oder Motorradbekleidung in passenden Größen für Frauen.
Diese Beispiele sind nur ein kleiner Ausschnitt der Herausforderungen, denen Frauen weltweit gegenüberstehen. Es gibt noch viele weitere Länder, in denen Frauenrechte mit Füßen getreten werden – sei es durch restriktive Gesetze, fehlende Schutzmaßnahmen oder gesellschaftliche Normen, die Frauen unterdrücken.
Warum auch wir für Frauenrechte kämpfen müssen – im Sattel und darüber hinaus
Es mag bequem erscheinen, sich als Bikerin mit dem Erreichten hierzulande zufriedenzugeben, aber Gleichberechtigung ist kein Boxenstopp – sie ist nie selbstverständlich und schon gar nicht für immer garantiert. Auch in Deutschland gibt es noch genug holprige Strecken, sei es bei der Ausrüstung, die oft nicht für Frauen gemacht ist, oder bei der Akzeptanz in der Gesellschaft. Dabei dürfen wir nicht vergessen: Gleichberechtigung ist nicht nur ein Ritt über die Landstraße, sondern eine globale Tour. Doch jedes mal, wenn wir uns zusammenschließen und Frauen sichtbar machen, sowie jedes Mal, wenn du als selbstbestimmte, selbstbewusste Frau auf dein Motorrad steigst, setzen wir ein Zeichen. Ein Zeichen für die Freiheit und Selbstbestimmung von Frauen.
Wie kann ich aktiv sein – nicht nur am Weltfrauentag?
Jede Motorradfahrerin weltweit, die für ihre Rechte kämpft, fährt auch für uns. Und andersherum sollten auch wir solidarisch im Sattel sitzen, den Motor aufheulen lassen und uns für eine Welt einsetzen, in der Frauen ohne Angst und Diskriminierung ihre Maschine starten und Gas geben können. Lasst uns gemeinsam:
An Demonstrationen teilnehmen und unsere Stimme erheben.
Im eigenen Umfeld Aufklärungsarbeit leisten und Vorurteile abbauen.
Andere Bikerinnen und jene die es werden wollen unterstützen und ermutigen, z.B. in der SHE RIDES Community. (Alle Links)
Denn nur gemeinsam können wir eine Welt schaffen, in der alle Frauen die Freiheit haben, ihre Träume zu verwirklichen – egal ob auf zwei Rädern oder abseits der Straße. Wir können die Botschaft des Weltfrauentags hinaus in die Welt tragen, heute und an 364 weiteren Tagen im Jahr.