Schon die beiden Vorgänger des Smartphone-Gimbal Steady Butler Mobile 3 waren ein voller Erfolg, nun stellt Rollei seinen neuen Gimbal vor – der Smartphones auf drei Achsen stabilisiert. Die Produktneuheit ist sehr viel kompakter und lässt sich sogar zusammenklappen, für noch bessere Fotos von deiner Motorradtour.
Der neue Smartphone-Gimbal Steady Butler Mobile 3 wird alle Smartphone-Fotograf:innen freuen, denn er kommt mit fantastischen Neuerungen. Beispielsweise ist er sehr viel kompakter als sein Vorgänger und lässt sich sogar zusammenfalten. Dadurch ist er leichter zu transportieren und findet problemlos in deinem Motorradreise-Gepäck Platz – zusammengeklappt ist er nur 15,6 cm groß und sein Gewicht beträgt lediglich 340 g.
Kompakt und leicht passt der Smartphone-Gimbal Steady Butler Mobile 3 gut in kleines Motorradgepäck
Formate wechseln per Knopfdruck. Mit dem integrierten Joystick am Smartphone-Gimbal Steady Butler Mobile 3 kinderleicht
Eine weitere spannende Neuerung: Egal, ob Hoch- oder Querformat benötigt wird, das Smartphone-Gimbal Steady Butler Mobile 3 kann per Knopfdruck das Format wechseln und so Instagram-Posts und TikTok-Aufnahmen perfekt in Szene setzen. Manuell gesteuert wird er mit dem integrierten Joystick.
Die zugehörige App namens „Smart Gimbal 2“ verfügt nun außerdem über einen „Vlog“-Modus. Ist er aktiviert, lassen sich verschiedene voreingestellte Szenarien auswählen, die der Gimbal teils vollkommen automatisch ausführt. Wie sehr sich der Gimbal bewegen soll, kann mit den drei Modi Schwenk-Folge-Modus, Folge-Modus und Sperr-Modus variiert werden.
Immerhin die Hälfte derer, die in den kommenden zwei Jahren die Neuanschaffung eines Fahrzeugs planen, kann sich alternative Antriebe bei der Anschaffung eines Fahrzeuges vorstellen. Das ist das Ergebnis einer ADAC Umfrage unter über 2600 Menschen und über 400 Kommunen zur Antriebswende sowie zur vorhandenen und geplanten Ladeinfrastruktur.
Konkret plant danach jeder sechste Befragte die Anschaffung eines Fahrzeugs mit einem Antrieb jenseits von Benzin oder Diesel. Klarer Favorit unter den verfügbaren alternativen Antrieben ist das Elektrofahrzeug, über das sich die Befragten zusätzlich recht gut informiert fühlen: Jeder dritte Befragte gab an, sehr gut oder gut über elektrische Antriebe informiert zu sein, während das Wissen über Erdgas (11 Prozent) und Wasserstoff (10 Prozent) deutlich niedriger ist.
Hohe Erwartungen an den Ausbau der Ladeinfrastruktur
Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an den Ausbau der Ladeinfrastruktur durch die Kommunen. Die Errichtung von mehr Ladesäulen im öffentlichen Straßenraum erwartet fast die Hälfte der Elektroauto-Interessierten. Für 12 Prozent sollte die oberste Priorität der Kommunen bei der finanziellen Förderung privater Wallboxen liegen. Jeder Zehnte erwartet von den Kommunen in erster Linie eine Elektrifizierung des städtischen Fuhrparks mit Müllfahrzeugen und Dienstwagen.
ADAC Umfrage: In den nächsten fünf Jahren wollen 28 Prozent der Städte und Gemeinden die Infrastruktur für E-Mobilität auf- und 61 Prozent ausbauen.
Einen hohen Bedarf an Ladesäulen sehen Elektromobilität-Interessierte im privaten wie im öffentlichen Umfeld: 56 Prozent der E-Interessierten nennen private Stellplätze in Garagen als wichtigsten Standort, 53 Prozent den öffentlichen Straßenraum. Aktuell steht aber erst 26 Prozent aller Befragten eine Ladesäule in der Nähe zur Verfügung. Auch am Arbeitsplatz (43 Prozent), entlang von Autobahnen (40 Prozent) und an Supermärkten (39 Prozent) sollten mehr Ladesäulen stehen. Tankstellen werden dagegen mit 28 Prozent vergleichsweise wenig genannt.
Vorhandene Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge werden ganz überwiegend zuhause am eigenen Stellplatz, seltener im öffentlichen Straßenraum und beim Arbeitgeber aufgeladen.
Alternative Antriebe: Gründe für die Zurückhaltung beim Kauf
Zurückhaltung beim Kauf eines Elektrofahrzeugs entsteht vor allem durch die geringe Reichweite der Fahrzeuge. 36 Prozent der E-Interessierten benennen sie als die höchste Hürde. Für jeden Fünften sind es an oberster Stelle zu hohe Anschaffungskosten, für jeden Neunten fehlende Lademöglichkeit am privaten Stellplatz und für jeden Zwölften die unzureichende öffentliche Ladeinfrastruktur.
ADAC Umfrage: Einen hohen Bedarf an Ladesäulen sehen Elektroauto-Interessierte im privaten wie im öffentlichen Umfeld: Aktuell steht aber erst 26 Prozent aller Befragten eine Ladesäule in der Nähe zur Verfügung.
Auch Kommunen fokussieren stark die Elektromobilität: Knapp zwei Drittel der befragten Kommunen gaben an, dass öffentliche Ladestationen bereits in Betrieb bzw. in den nächsten 12 Monaten fest geplant sind. Dagegen verfügt nur jede dritte Kommune über öffentliche Tankstellen mit Erdgas und nur jede zwanzigste kann mindestens eine öffentliche Wasserstoff-Tankstelle vorweisen.
Städte und Gemeinden fokussieren Elektromobilität
In den nächsten fünf Jahren wollen 28 Prozent der Städte und Gemeinden die Infrastruktur für E-Mobilität auf- und 61 Prozent ausbauen. Den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur planen bereits 22 Prozent der Orte. Zum Vergleich: Nur jede fünfzigste Kommune setzt auf Erdgas. Jede Elfte rechnet mit Rückbau des Infrastrukturangebots für Benzin und Diesel.
Die Kommunen sehen mehrere Gründe, warum Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität nur langsam vorankommen. Jeweils 39 Prozent gaben an, Nachfrage und Finanzmittel reichten nicht dafür aus. 34 Prozent sagen, dass für sie als Betreiber der Infrastruktur die Wirtschaftlichkeit noch nicht gegeben sei.
Aus Sicht des ADAC sollte neben dem Ausbau der öffentlichen Lademöglichkeiten auch der privaten Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Suzuki startet in das Jahr 2021 mit neuen Farbkombinationen für die Motorräder SV650 und für die Retro-Variante SV650X. Die äußerst beliebte SV650 ist in glänzendem Schwarz mit einem goldenen Rahmen erhältlich. Für diejenigen, die farbigere Varianten bevorzugen, gibt es die SV650 außerdem in Weiß mit einem auffälligen roten Rahmen und roten Felgen.
Neue Retro-Variante Suzuki SV650X
Eine weitere mattschwarze Variante mit blauem Rahmen und blauen Felgen ist ebenfalls verfügbar. Die SV650 ist auch als 35 kW Version für den A2-Führerschein erhältlich, eine spätere Leistungsänderung auf 56 kW ist möglich. Mit Scheinwerferverkleidung, geripptem Sitz und sportlicherer Sitzposition kommt die SV650X im neuen Modelljahr in glänzendem Schwarz mit goldenem Rahmen und elegantem braunen Sitz daher. Beide Modelle kombinieren Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und Funktionalität auf exzellente Weise.
Mit dem potenten 645ccm DOHC 90° Zweizylinder V-Motor und dem grandiosen Fahrwerk, welches für spielerisches Handling bekannt ist, ist die Vorfreude auf die nächste Ausfahrt garantiert. Beide Modellvarianten erfüllen die Abgasnorm Euro 5.
Das neue Line-up der Suzuki SV650-Modelle ist in Deutschland ab Anfang Februar 2021 verfügbar.
Die neue Suzuki SV650
Preis der neuen Suzuki SV650 Modelle:
SV650: 6.949,- Euro inkl. MwSt. zzgl. Überführungskosten SV650X: 7.849,- Euro inkl. MwSt. zzgl. Überführungskosten
Dank überarbeitetem Lufteinlass, verbesserter Einlassnockensteuerung und neuer Auspuffanlage geht das neue Modell Honda CRF300L mit mehr Power und wesentlich stärkerem Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich an den Start. Die insgesamt kürzere Getriebeübersetzung wird durch einen längeren 6. Gang ergänzt, während eine Anti-Hopping-Kupplung das Hinterrad besser kontrollieren lässt. Das Handling ist durch die neue Schwinge und den flexibleren Rahmen, mehr Bodenfreiheit und Federweg sowie die überarbeitete Fahrposition auf jedem Terrain auf einem neuen Level. Darüber hinaus überzeugt die 2021er CRF mit neuer Verkleidung, neuen Farboptionen und einem gestochen scharfen LC-Display. Das Leergewicht wurde um 4 kg auf 142 kg reduziert.
Die Entwicklungsgeschichte der Adventure-Allrounder von Honda
Das Wissen, was einen echten Allrounder ausmacht liegt seit jeher in der DNA von Honda. In den späten 1970er Jahren kam die XL250S auf den Markt – ein Motorrad, das echte Straßentauglichkeit mit hervorragender Geländegängigkeit kombinierte. Die nachfolgende XL-Reihe ist legendär. Eine nahezu perfekte Verbindung aus sparsamem Einzylinder-Viertaktmotor mit erstklassigen Fahrwerkskomponenten. Entstanden ist ein Motorrad, das gleichermaßen nützlich und vielseitig war und dass – wie Besitzer in aller Welt bestätigen – jede Menge Spaß bereitet hat.
Vor über einem Jahrzehnt fanden innerhalb der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Honda zermürbende Diskussionen über die Entwicklung einer neuen und besonders vielseitigen Maschine statt. Hondas umfangreiche Erfahrungen im Bereich des Off-Road-Sports und in der Produktion geländetauglicher Motorräder sollten zu Beginn der Entwicklung des neuen Modells noch eine wichtige Rolle spielen.
Die Bedürfnisse der Kunden standen im Mittelpunkt. Während einige Kunden Offroad-Tauglichkeit auf Wettbewerbsniveau suchten, legten viele andere Wert auf Benutzerfreundlichkeit, Praktikabilität und Komfort. Gesucht wurde ein robustes, praktisches Motorrad mit topaktuellem Off-Road-Styling, was sich die Woche über für den Einsatz in der Stadt eignete und gleichzeitig an den Wochenenden für Spaß im Gelände sorgte.
Hondas Entwicklungsteam betrachtete das neue Modell stets mit einem ganzheitlichen Blick auf die Bedürfnisse der Kunden. Es brauchte nicht nur einen leistungsstarken und sparsamen Motor, auch das Fahrwerk musste ein breites Spektrum abdecken. Zudem musste die Maschine erschwinglich sein, eine hohe Qualität und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Niedrige Betriebskosten hatten oberste Priorität.
Die CRF250L, die 2012 in Europa auf den Markt kam, sollte genau dieses Motorrad sein.
Die Ingenieure von Honda haben alles richtig gemacht. Die CRF250L hat sich als perfekte Basis erwiesen, auch um eine RALLY-Version* hervorzubringen. Darüber hinaus erfreut sich die CRF weltweit eines beständigen Verkaufserfolgs.
Die Zeit rennt, und 2021 betritt eine neue CRF die Bühne – leichter, leistungsstärker und mit einer Reihe von Detailverbesserungen. Die neue Honda CRF300L vereint alle Vorzüge der CRF250L und steigert diese noch.
Die neue Honda CRF300 Rally
Die neue Honda CRF300L im Überblick
Der neue, 286 ccm große Motor der Honda CRF300L verfügt über 10% mehr Spitzenleistung und 18% mehr Spitzendrehmoment. In Summe bedeutet dies eine Leistung von 27,3 PS (20,1 kW) bei 8.500 U/min sowie ein maximales Drehmoment von 26,6 Nm bei 6.500 U/min. Für das deutliche Plus an Power, vor allem im mittleren Drehzahlbereich, tragen auch die überarbeiteten Einlasssteuerzeiten sowie Lufteinlass und Abgasanlage bei. Die Gänge 1 bis 5 sind nun kürzer übersetzt, um das Ansprechverhalten zu verbessern. Dagegen ist der 6. Gang für entspanntes Cruisen bei höheren Geschwindigkeiten länger übersetzt. Durch den Einsatz einer Anti-Hopping-Kupplung gewinnt der Fahrer mehr Kontrolle über das Hinterrad. Zudem konnte der Kraftaufwand für die Bedienung des Kupplungshebels um 20% reduziert werden.
Die Gewichtsreduktion um spürbare 4 kg, wird durch einen neuen Stahlrahmen samt Aluminiumschwinge und die neue untere Gabelbrücke realisiert. Hierdurch erhält die Maschine eine wesentlich bessere Steifigkeitsbalance und vermittelt eine hervorragende Rückmeldung an den Fahrer. Die Lenkgeometrie ist auf das neue Chassis mit längeren Federwegen vorne und hinten und eine größere Bodenfreiheit abgestimmt.
Die kantige Verkleidung beherbergt einen schlankeren Tank und Sitz. Zudem gibt es ein neues LC-Display. Die Sitzposition wurde optimiert, um das Handling im Gelände und in der Stadt weiter zu verfeinern.
Der neue Motor der Honda CRF300L
Motor mit größerem Hubraum (286 ccm) für zusätzliche 2,6 PS (1,9 kW) und 4 Nm mehr Drehmoment
Bessere Beschleunigung dank überarbeiteten Getriebeübersetzung und entspannteres Cruisen bei höheren Geschwindigkeiten
Anti-Hopping-Kupplung mit um 20% reduziertem Kraftaufwand für die Betätigung des Kupplungshebels
Die Hubraumvergrößerung des flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-DOHC-Motors von 250 auf 286 ccm kann durch den größeren Hub von 63 anstatt 55 mm realisiert werden. Die Bohrung von 76 mm bleibt bestehen, ebenso das Verdichtungsverhältnis von 10,7:1. Die Spitzenleistung von 27,3 PS (20,1kW) wird bei 8.500 U/min erreicht, das Spitzendrehmoment beträgt 26,6 Nm bei 6.500 U/min (vorher 24,7 PS (18,2kW) bei 8.500 U/min und 22,6 Nm bei 6.750 U/min). Die Auswertungen der Prüfstandsläufe sprechen für sich: Der neue Motor ist ab 2.000 U/min in allen Belangen deutlich performanter als sein Vorgänger.
Um den verbesserten Durchzug des Motors zu nutzen und gleichzeitig Ansprechverhalten und Beschleunigung zu optimieren, sind die Gänge 1-5 kürzer übersetzt. Der 6. Gang ist dagegen für entspanntes Cruisen bei höheren Geschwindigkeiten länger ausgelegt. Die Anti-Hopping-Kupplung reduziert den Kraftaufwand am Kupplungshebel um 20 % und sorgt dafür, dass das Hinterrad beim schnellen Herunterschalten nicht blockiert – für maximale Kontrolle auf der Straße und im Gelände. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 129 auf 132 km/h an. Für den Sprint über 400 m benötigt die CRF 15,4 s und ist somit ganze 0,9 s schneller als die Vorgängerin.
Einlassseitig sind die Steuerzeiten überarbeitet. Diese Maßnahme fördert das Ansprechverhalten speziell im unteren bis mittleren Drehzahlbereich, dem in der Stadt und im Gelände am häufigsten verwendeten Drehzahlbereich. Zudem sind Luftfilter, Abgassystem (660 g leichter als die vorherige Version) und Zündzeitpunkt optimiert. Eine Iridium-Zündkerze und die präzise Zufuhr des Kraftstoffgemischs durch das PGM-FI-Einspritzsystem erhöhen die Verbrennungseffizienz und verbessern die Umweltbilanz.
Ein Offset-Zylinder reduziert interne Reibungsverluste. Der Kolben ist mit einem speziellen Oberflächenmaterial und einer zusätzlichen Molybdänbeschichtung versehen. Die Ölpumpe ist so konstruiert, dass sie Druckausgleich und Gehäuseentlüftung übernehmen kann. Im Bereich des Kurbelwellenzapfens kommt ein geteiltes, eingepresstes Metalllager zum Einsatz, während das Kurbelwellenlager über eine Buchse aus Gusseisen verfügt. Eine primäre Ausgleichswelle reduziert weitere Vibrationen.
Das Kühlsystem arbeitet mit einem 10,7 kW starken Kühler, der sich auf der linken Seite des Motorrades befindet und durch einen Polypropylen-Grill mit Umlenkblechen – zur Verbesserung des Luftstroms – geschützt ist. Zudem wird ein Lüfter verwendet, der die Motortemperatur bei niedrigen Geschwindigkeiten, sowohl im Stau als auch bei höherer Belastung im Gelände, stabil hält.
Der Motor der Honda CRF300L erfüllt die EURO5-Norm.
Mehr Hubraum und mehr Power für die neue Honda CRF300L im Modelljahr 2021
Das Chassis
Verbessertes Handling und mehr Wendigkeit in jedem Terrain
Erhebliche Gewichtseinsparung durch neuen Rahmen und Schwinge
Verbesserte Steifigkeitsbalance für mehr Rückmeldung an den Fahrer sowie mehr Bodenfreiheit
Fahrwerkskomponenten mit längerem Federweg vorne und hinten
Insgesamt spart das Chassis der Honda CRF300 RALLY 4 kg ein, das Nassgewicht beträgt nun 142 kg. Der Doppelschleifen-Stahlrahmen ist komplett neu und trägt ganze 2,15 kg zur Gewichtsreduktion bei. Der Rahmen ist so konstruiert, dass er 25 % weniger Seitensteifigkeit aufweist. Dies verbessert das Fahrgefühl und die Rückmeldung von Vorder- und Hinterrad an den Fahrer.
Die Optimierungen werden durch die Verringerung der Breite des Hauptrohres (-30 mm) und der Unterzüge (Durchmesser jetzt 25,4 statt 28,6 mm) erreicht. Zusätzlich ist die Breite des zentralen Versteifungsrohrs um 20 mm vermindert.
Die neue einteilige Schwinge aus Aluminiumguss ist nicht nur 550 g leichter, sie weist auch eine um 23 % verringerte Seitensteifigkeit und eine um 17 % reduzierte Torsionssteifigkeit auf. Außerdem ist sie direkt hinter dem Drehpunkt um 15 mm schmaler ausgeführt. Der glatte Querschnitt der Schwinge ermöglicht eine gleichmäßige Auslenkung unter Belastung. Die Kettenspanner bestehen aus gepresstem Aluminium. Die untere Gabelbrücke ist statt wie bisher aus Stahl aus Aluminium gefertigt, was 730 g an Gewicht einspart. Diese Gewichtsreduktion oberhalb des Schwerpunktes der Maschine führt zu einem agileren Lenkverhalten.
Die 43-mm-Showa-Upside-Down-Gabel begeistert mit 10 mm mehr Federweg (260 mm) gegenüber dem Vorgängermodell. Zusätzlich wurden Federstärke und Dämpfung überarbeitet, um den Einstellbereich für alle möglichen Fahrbedingungen zu erweitern. Die Pro-Link-Hinterradaufhängung verfügt über einen Federweg von ebenfalls 260 mm (statt 240 mm). Das Showa-Federbein ist eine Einrohrkonstruktion mit einem 40 mm Zylinder.
Die Bodenfreiheit wurde von 255 auf 285 mm erhöht. Rahmen und Motor sitzen nun 20 mm höher, was auf die Überarbeitungen des unteren Rahmenteils, des Kurbelgehäuses und der Ölablassschraube zurückzuführen ist. Lenkkopfwinkel und Nachlauf sind jetzt auf 27,5° und 109 mm (von 27,6°/ 113 mm) mit einem 10 mm längeren Radstand von 1.455 mm eingestellt. Der Wenderadius beträgt 2,2 m.
Das Vorderrad bremst mit einer 256-mm-Einzelbremsscheibe und Zweikolben-Festsattel, das Hinterrad mit einer 220-mm-Bremsscheibe mit Einkolben-Festsattel. Wie bei den CRF-Wettbewerbsmaschinen ist der hintere Hauptbremszylinder nun in die Konstruktion integriert, was zusätzlich Gewicht spart. Ebenfalls direkt von der CRF250R/CRF450R abgeleitet sind die Bremsscheiben mit Wellendesign, die mit herausragenden Selbstreinigungseigenschaften unter widrigen Bedingungen punkten. Das 2-Kanal-ABS ist serienmäßig.
Die leichten Aluminiumfelgen reduzieren die ungefederten Massen zusätzlich. Beim 2021er Modell wurde die Alumite-Oberfläche poliert, um eine leicht zu reinigende, glänzende Oberfläche zu erhalten. Enduro-Reifen mit Blockprofil (vorne, 80/100-21 51P und hinten 120/80-18 62P) bieten Traktion in nahezu jeder Fahrsituation.
Das 21-Zoll-Vorderrad und das 18-Zoll-Hinterrad erhöhen die Stabilität in unebenem Gelände und ermöglichen bei Bedarf die Montage spezifischer Offroad-Bereifung. Die Verwendung eines gefrästen Kettenrades sowie der Einsatz von M8- anstelle von M10-Schrauben und einer Hohlachse hinten sparen 240 g bzw. 160 g ein.
Styling & Ausstattung der neuen Honda CRF300L
Leichtere, schlankere Verkleidung nach dem Vorbild der CRF-Wettbewerbsmaschinen
Überarbeitete Fahrposition fördert die Kontrolle
LC-Display jetzt noch besser lesbar
Der Honda CRF300L lässt sich nun noch mehr von den CRFs aus dem Rennsport inspirieren und trägt einen stylischen Satz neuer Verkleidungsteile samt neuen Designs. Der 7,8 l große Kraftstofftank ist 190 g leichter und schlanker als zuvor und wird durch einen schmaleren vorderen Sitzabschnitt ergänzt. Weitere 110 g werden durch den aggressiven neuen vorderen Kotflügel eingespart. Der Kennzeichenhalter ist ebenfalls deutlich kürzer gestaltet, er spart 300 g an Gewicht ein.
Um mehr Kontrolle zu ermöglichen, wurde die Fahrposition leicht verändert: Der Lenker wurde etwas nach hinten verlagert und die Fußrasten abgesenkt und ebenfalls nach hinten versetzt. So fällt das Schalten auch in schweren Off-Road-Stiefeln wesentlich leichter. Die Sitzhöhe wurde um 5 mm auf 880 mm erhöht, um eine natürlich aufrechte Fahrposition zu erhalten. Ebenfalls neu ist der Seitenständer. Er verfügt nun über eine 10% größere und jetzt auch klappbare Aufstandsfläche.
Ein neu gestaltetes, 70 g leichteres LC-Display mit großen schwarzen Ziffern auf einem gestochen scharfen weißen Display sorgt für eine hervorragende Lesbarkeit. Auch die Zahlen des Tachos sind mit 23 mm um ganze 6 mm größer als beim Vorgänger. Das Display beinhaltet eine Ganganzeige und zeigt Kilometerstand, Verbrauch und Durchschnittsgeschwindigkeit an. Zudem verfügt es über eine Stoppuhr und einen Drehzahlmesser.
Die Honda CRF300L ist ein von vorne bis hinten ein auf Abenteuer zugeschnittenes Motorradmodell.
Zubehör
Das maßgeschneiderte Zubehör für die neue Honda CRF300L umfasst ein 38 l Topcase und hintere Gepäckträgerhalterungen sowie einen Ölwannenschutz für den Motor.
Die neue Yamaha Tracer 900 und Tracer 900 GT sind da! Das Sport Touring Segment von Yamaha steht unter dem Motto „Roads of Life“. Es soll auf das anspielen, was das Motorradfahren so unvergleichlich schön macht: neue Straßen entdecken, neue Erinnerungen schaffen. Dem Alltag entfliehen, den Kopf frei bekommen und die Wunder der Natur genießen. Das Gefühl von Freiheit und Nervenkitzel, das eine Motorradtour erzeugt, ist mit kaum etwas anderem zu vergleichen. Die „Roads of Life“ warten darauf, erkundet zu werden.
Inhaltsverzeichnis
Yamaha Tracer 900: Die perfekte Balance zwischen Sport und Touring
Als 2015 die erste Yamaha Tracer 900 auf den europäischen Markt kam, veränderte sie für viele Fahrer die Sicht auf die Sport Touring Klasse. Mit der Leistung eines Sportmotorrades und der gleichzeitigen Langstreckentauglichkeit war sie sowohl für die große Reise als auch den täglichen Pendelverkehr die richtige Wahl. Sie sprach auf Anhieb die unterschiedlichsten Charaktere an.
Der Erfolg setzte sich auch mit dem EU4-Modell der zweiten Generation aus dem Jahr 2018 fort. Die Tracer 900 erfreute sich beeindruckender Verkaufszahlen und ist eines der wichtigsten Modelle im Angebot von Yamaha.
Die brandneue Yamaha Tracer 900: Sportliche Vielseitigkeit
Fünf Jahre nach der Einführung der ersten Yamaha Tracer 900 bringt Yamaha nun eine brandneue Version, die die Position als Europas beliebtester Sporttourer stärken soll.
Leichter, stärker, noch vielseitiger und mit der fortschrittlichsten Technologie ausgestattet, die jemals bei einem Yamaha Sport Touring Modell zu sehen war. Die brandneue Yamaha Tracer 900 und Tracer 900 GT versprechen aufregende Leistung und Sportlichkeit gepaart mit höchstem Komfort und Touren-Tauglichkeit.
Neuer EU5-konformer 890ccm CP3-Motor
Die brandneue Yamaha Tracer 900 wird von einem komplett überarbeiteten 890ccm Dreizylinder Crossplane-Motor angetrieben. Er ist leichter und leistungsstärker.
Das Spitzendrehmoment von 93 Nm liegt bei 7000 U/min an – 1500 U/min niedriger als zuvor. Auch die maximale Leistung steigert sich. Mit 119 PS bei 10.000 U/min ist die Yamaha Tracer 900 4 PS stärker als zuvor. Trotz dieser Steigerungen wiegt der neue Motor 1.700 g weniger.
Der ursprüngliche CP3-Motor ist bekannt für sein lineares Drehmoment, seine herausragende Zuverlässigkeit und seine erstaunliche Vielseitigkeit – egal ob auf kurvigen Bergstraßen, langen Autobahnetappen oder im Stadtverkehr. Der neue Motor der
Der ursprüngliche CP3-Motor ist bekannt für sein lineares Drehmoment, seine herausragende Zuverlässigkeit und seine erstaunliche Vielseitigkeit – egal ob auf kurvigen Bergstraßen, langen Autobahnetappen oder im Stadtverkehr. Der neue Motor der Tracer 900 ist stärker und fortschrittlicher und ein würdiger Nachfolger des Originals.
Tracer 900 ist stärker und fortschrittlicher und ein würdiger Nachfolger des Originals.
Der brandneue Deltabox-Rahmen (CF-Aluminium-Druckguss) der Yamaha Tracer 900 ist leichter, kompakter und sorgt für ein besseres Fahrverhalten. Der neue 890ccm Motor bekommt dabei eine neue Position: Mit einem Winkel von 52,3° ist er gegenüber den 47,5° des Vorgängermodells aufrechter montiert. Diese Neupositionierung verbessert die Gesamtbalance und sorgt für ein besseres Gefühl und höheren Grip am Vorderrad.
Die neue Konstruktion ermöglicht eine um 7% gesteigerte Nutzlast. Die mögliche Zuladung beträgt nun 193kg.
Längere Schwinge mit hoher Steifigkeit: Erhöhte Stabilität, sportliche Beweglichkeit
Um der erhöhten Steifigkeit und den kompakteren Abmaßen des neuen Rahmens gerecht zu werden, ist die Yamaha Tracer 900 mit einer komplett neu gestalteten leichten Aluminiumschwinge ausgestattet. Die Schwinge ist nun nicht mehr auf der Außenseite des Rahmens, sondern an der Innenseite montiert. Die Schwinge ähnelt optisch der 2021er MT-09, ist aber 60 mm länger. Dadurch bleibt der Radstand der TRACER 9 im Vergleich zum Vorgängermodell unverändert bei 1.500 mm.
Fortschrittlichste Fahrassistenzsysteme
Die 6-achsige IMU, die ursprünglich für den sportlichen Einsatz der R1 entwickelt wurde, misst permanent die Bewegung, Beschleunigung und Neigung in jede Richtung. Mit der Yamaha Tracer 900 wird dieses System erstmals in der Kategorie Sport Touring verwendet.
Dieses Hightech-System kommuniziert die Daten permanent an das Steuergerät, wodurch Traktionskontrolle (TCS), Slide Control (SCS), Vorderrad-Lift-System (LIF) und das Break Control System (BC) in Echtzeit angesteuert werden können.
Drei TCS/SCS/LIF-Modi
Für eine einfache Bedienung von TCS, SCS und LIF gibt es drei wählbare Modi: Modus 1 stellt alle drei Systeme in eine sportliche Grundeinstellung, Modus 2 lässt die Systeme früher regeln. Im Modus 3 kann jedes System manuell einzeln eingestellt werden: Jeweils in drei Regel-Stufen, SCS und LIF können dabei außerdem komplett ausgeschaltet werden.
Brake Control System (BC)
Die Tracer 900 ist mit einem Brake Control System (BC) mit zwei Modi ausgestattet. Stellt die IMU fest, dass bei einer Bremsung übermäßiger Hebeldruck auf Vorder- oder Hinterradbremse ausgeübt wird und somit ein Blockieren der Räder bevorsteht, kann das System den Bremsdruck regulieren.
Modus BC1 ist das standardmäßige ABS, der ein Blockieren der Räder während einer Notbremsung bei aufrechter Fahrt verhindert. BC2 reguliert den Bremsdruck auch in Schräglage, um beim Bremsen in Kurven für Stabilität und Sicherheit zu sorgen.
Yamaha D-Mode: Vier Fahrmodi für jede Situation
Mit dem Yamaha D-Mode ist das Motor-Ansprechverhalten der Yamaha Tracer 900 in vier Modi an jede Fahrsituation anpassbar. Modus 1 bietet ein sportlich scharfes Ansprechverhalten. Modus 2 ist die für nahezu alle Situationen passende Allround-Einstellung. Modus 3 sorgt für einen sanften Charakter und Modus 4 eignet sich perfekt für Regenfahrten.
Cruise Control System
Die Tracer 900 ist jetzt serienmäßig mit einem Cruise Control System ausgestattet, das lange Fahrten noch angenehmer macht.
Das System kann ab 50 km/h im vierten oder einem höheren Gang aktiviert werden. Per Knopfdruck wird die Geschwindigkeite in Schritten von 2 km/h – oder bei längerem Drücken kontinuierlich – erhöht. Durch die Betätigung von Bremse, Kupplung oder Gasgriff wird das System deaktiviert.
Neues Kraftstoffsystem mit verbesserter Effizienz
Eine weitere wichtige Änderung für 2021 ist das brandneue Kraftstoffzufuhrsystem der Yamaha Tracer 900. Die Einspritzdüsen sind nun an den Seiten der Drosselklappen angebracht. Durch das neue System wird die Effizienz um 9 % gesteigert. Dadurch lässt sich eine größere Reichweite erzielen, ohne, dass das Tankvolumen erhöht wird und damit das Gewicht gesteigert würde.
APSG-Ride-by-Wire
Die elektronische Drosselklappensteuerung (YCC-T) der Yamaha Tracer 900 profitiert von einem hochmodernen Ride-by-Wire System, das ursprünglich für die R1M entwickelt wurde. Das leichtgewichtige APSG-System (Accelerator Position Sensor Grip) bietet ein optimales Fahrgefühl bei absoluter Zuverlässigkeit.
Neuer Einlass und Auslass mit höherem Wirkungsgrad: Reduziertes Gewicht, verbessertes Handling
Die Tracer 900 ist mit einem neuen, leichteren Auspuffsystem ausgestattet. Hinter neu gestalteten Edelstahlkrümmern befindet sich ein Auspuffsystem mit je einem Auslass links und rechts. Das gesamte System ist nun 1.400 g leichter, was erheblich zum noch agileren Handling beiträgt.
Überarbeitetes Getriebe mit verbesserter A&S Kupplung
Das Übersetzungsverhältnis des 1. und 2. Gangs wurde bei der Yamaha Tracer 900 leicht erhöht. Für ein gutes Gefühl beim Schalten wird eine neu konstruierte Schaltgabel montiert. Wegen des höheren Drehmoments erhält die A&S-Kupplung ein neues Material für die Kupplungsscheiben. Ein veränderter Betätigungs-Mechanismus sorgt für eine bessere Leichtgängigkeit.
Spezielle Motorhalterung für Stabilität bei voller Beladung
Im Grunde basiert der Rahmen der Yamaha Tracer 900 auf dem der neuen MT-09. Um auch bei voller Beladung eine hervorragende Stabilität zu gewährleisten, wurden jedoch spezielle Motorhalterungen verbaut. So soll auch bei voller Beladung mit Passagier, Seitenkoffern und Topcase ein optimales Fahrverhalten gesichert werden.
Design der nächsten Generation
Der völlig neue Look der neuen Yamaha Tracer 900 soll an den herausragenden Erfolg von Europas meistverkauftem Sport Touring-Motorrad anknüpfen.
Scheibe, Verkleidung und Tank bilden eine pfeilförmige Silhouette. Das sorgt für ein dynamisches und zielgerichtetes Aussehen. Die LED-Doppelscheinwerfer – einer für Abblend-, der andere für Fernlicht – verstärken gemeinsam mit der vollständigen LED-Beleuchtung und gleich zwei TFT-Instrumenten das hochwertige Gesamtpaket der Yamaha Tracer 900.
Im linken Bildschirm werden Informationen wie Geschwindigkeit, Kraftstoffstand, der eingelegte Gang und ein sich in der Farbe ändernder Drehzahlmesser angezeigt. Die rechte Anzeige ist in vier Abschnitte unterteilt und bildet unter anderem Kilometerzähler, Tageskilometer und Temperatur ab.
Ultraleichte Yamaha SpinForged-Räder: Erhöhte Agilität und leichteres Handling
Die 10-Speichen SpinForged-Räder samt Achsen mit großem Durchmesser sind 1000 g leichter als zuvor. Diese deutliche Reduzierung der ungefederten Masse sorgt für ein agileres Fahrverhalten und optimales Handling.
Optimierte Fahrwerksabstimmung: Gutes Fahrverhalten – stabil und komfortabel
Die neue 41 mm Telegabel der Tracer 900 ist 30 mm kürzer als bisher. Sie ist vollständig einstellbar und kann somit an jede Fahrsituation und an die Beladung angepasst werden.
Hinten ist ein ebenfalls einstellbarer Stoßdämpfer mit neuer Aufnahme verbaut, die sich an das neue Design von Rahmen und Schwinge anpasst.
Individuelle Sitzposition
Die Sitzposition der Yamaha Tracer 900 gewährleistet ein Höchstmaß an Komfort und Kontrolle und kann dank individueller Einstellmöglichkeiten an die persönlichen Vorlieben angepasst werden. Im Grund-Setup ist der neu entwickelte Fahrersitz 15 mm tiefer als zuvor. Er verfügt über einen Höhenversteller, mit dem der Sitz einfach und ohne Werkzeug in zwei Positionen angepasst werden kann. Weitere Änderungen an der Ergonomie lassen sich durch die Anpassung der Fußrasten um 15 mm nach oben oder unten vornehmen. Außerdem kann durch Umdrehen der Lenkerklemmen die Position des Lenkers um 9 mm nach vorne und 4 mm nach oben verändert werden.
So kann der Fahrer seine Haltung und die Sitzposition individuell anpassen.
Einstellbare Scheibe für erhöhten Komfort
Für besseren Windschutz und damit einhergehend höheren Komfort ist die Tracer 900 mit einer großen Scheibe ausgestattet, die sich in 10 Positionen einstellen lässt. Insgesamt kann sie damit um 50 mm erhöht werden. Für weiteren Schutz vor Wind und Wetter sorgen kompakte Handprotektoren.
Radialer Hauptbremszylinder vorne
Als erstes Sport Touring-Modell von Yamaha erhält die neue Yamaha Tracer 900 einen radialen Hauptzylinder für die Vorderradbremse, wie er in der R1 verbaut ist. Der radiale Nissin-Hauptzylinder sorgt für ausgezeichnete Kontrollierbarkeit.
Neue Battlax T32 Reifen
Yamaha und Bridgestone haben gemeinsam den neuen Battlax T32 Sporttouring-Reifen speziell für die Yamaha Tracer 900 entwickelt. Er vereint exzellente Fahreigenschaften auf trockener und nasser Straße, einen angenehmen Geradeauslauf und eine lange Haltbarkeit. Die Kombination aus 120/70ZR17 vorne und 180/55ZR17 hinten bietet ein gutes Feedback mit einem präzisen Gefühl, sodass der Fahrer bei jedem Wetter ultimative sportliche Vielseitigkeit erleben kann.
Brandneue Yamaha Tracer 900 GT: Das ultimative Komplettpaket
Die neue Tracer 900 GT ist das Modell mit der höchsten Ausstattung in der Sport-Touring-Linie 2021 von Yamaha. Sie wartet mit einer Reihe fortschrittlichster Technologien und Sonderausstattungen auf und bietet so das ultimative Sport-Touring-Paket.
Hardcase Seitenkoffer: Funktionalität mit Stil
Die Yamaha Tracer 900 GT wird serienmäßig mit komplett neuen Hartschalenkoffern geliefert, sodass das Motorrad vom ersten Tag an bereit für die „Roads of Life“ ist. Die Koffer bieten Platz für einen Helm und sind durch ein schwimmendes Trägersystem am Rahmen befestigt, das Unruhen absorbiert und somit das optimale Fahrverhalten gewährleistet. Farblich passend, integrieren sie sich nahtlos in das Design des Bikes.
Elektronisch gesteuertes KYB Fahrwerk
Yamaha und KYB entwickelten gemeinsam ein elektronisch gesteuertes semi-aktives Federungssystem für die Yamaha Tracer 900 GT. Es bietet höchsten Fahrkomfort in Verbindung mit einem präzisen Gefühl für die Straße. Dieses hochentwickelte Fahrwerk kann sofort auf unterschiedliche Fahrbedingungen reagieren und sorgt dadurch für das optimale Fahrerlebnis.
Der Einsatz dieses semi-aktiven Federungssystems wird durch die neue IMU des Motorrads ermöglicht, die zusammen mit der ECU, der Hydraulikeinheit und einer Kontrolleinheit des Fahrwerks arbeitet. So wird die bestmögliche Fahrwerkseinstellung für jede Fahrsituation berechnet. Das System kann extrem schnelle Anpassungen der Dämpfungseinstellungen vornehmen und sowohl kleinere als auch größere Änderungen verarbeiten.
Es sind zwei Einstellungen verfügbar: A-1 ist der Sportmodus, der eine straffe und reaktionsschnelle Federung bietet. Der A-2-Modus sorgt für eine geschmeidigere und komfortablere Fahrt auf unebeneren Straßen und ist somit die ideale Wahl für längere und entspanntere Fahrten.
Quick Shift System zum Hoch- und Runterschalten
Zum Hoch- und Runterschalten ohne Kupplung ist die Tracer 900 GT mit einem neuen Quick Shift System (QSS) ausgestattet.
LED-Kurvenlicht
Die Tracer 900 GT ist mit einem hochentwickelten intelligenten Kurvenlichtsystem ausgestattet, das so programmiert ist, dass es die Straße beleuchtet, wenn die IMU feststellt, dass sich die Maschine um mehr als 7° neigt und die Geschwindigkeit mindestens 5 km/h beträgt.
Ein wesentliches Merkmal dieses Systems ist, dass es durch die Echtzeit-Daten der IMU die Helligkeit des Kurvenlichts mit zunehmender Schräglage erhöht, wodurch dem Fahrer bei Nachtfahrt die optimale Sicht ermöglicht wird.
Die Tracer 900 GT ist nach der FJR1300AE erst die zweite Yamaha mit Kurvenlicht. Im Gegensatz zum FJR-System, das aus drei LED-Lichtern auf jeder Seite der Verkleidung besteht, gibt es bei der Yamaha Tracer 900 GT eine einzelne LED über jedem der beiden Positionslichter.
Griffheizung: Ganzjähriger Fahrkomfort
Egal ob an kühlen Sommertagen oder bei Fahrten im Winter: Die Griffheizung der Tracer 900 GT sorgt für maximalen Komfort. Sie kann über ein Scrollrad in 10 Stufen eingestellt werden, um die optimale Temperatur zu erreichen. Die Griffe verfügen über ein dünneres Gummi, das eine effiziente Wärmeübertragung ermöglicht.
Farben, Verfügbarkeit und Preis
Die Yamaha Tracer 900 wird in zwei neuen Farben erhältlich sein. Redline ist ein kräftiges, leuchtend rotes Finish, das den sportlichen Charakter des Motorrads widerspiegelt. Tech Kamo weist einen grüngrauen Farbton auf, der ein kraftvolles und ausgereiftes Aussehen erzeugt und die Langstreckentauglichkeit des Motorrads unterstreicht. Die Tracer 900 GT wird zusätzlich zu den Standard-Farben auch in der speziellen Icon-Performance Lackierung erhältlich sein. Durch die farbliche Anlehnung an das Spitzenmodell R1M wird deutlich, wie stark die Pionierarbeit des Supersportlers die Technik des High-End Sport Touring Modells geprägt hat.
Die Auslieferung an europäische Yamaha Partner beginnt ab März 2021.
Die unverbindliche Preisempfehlung der Yamaha Tracer 900 beträgt 11.599,00 EUR. Sie setzt sich zusammen aus dem Fahrzeugpreis in Höhe von 11.199,00 EUR und 400,00 EUR Herstellernebenkosten. Die UVP der Yamaha Tracer 900 GT beträgt 13.999,00 EUR. Darin enthalten sind 400,00 EUR Herstellernebenkosten, die zum Fahrzeugpreis von 13.599 EUR hinzukommen. Dieser UVP beinhalten 19 % MwSt!
Rollei erweitert die beliebte Lumen-Serie um das handliche LED-Dauerlicht „Lumen Square“. Das Licht kann dank integriertem Magneten und den mitgelieferten Metallplatten an einem Smartphone befestigt werden oder mit einem Mini-Kugelkopf inklusive ¼-Zoll-Gewinde an einer Kamera. Über die App „Rollei Lumen“ lassen sich die vielfältigen Einstellungen unkompliziert vornehmen. Professionelle Beleuchtung für Motorrad-Fotos und Videos – kompakt und einfach zu bedienen.
Das neueste Mitglied der Lumen-Familie ist ein LED-Dauerlicht im Kleinstformat und ist ein praktisches Must-have für alle Content Creator. Im handlichen Format leuchtet es das gewünschte Motiv aus – ohne dabei ein großes Studio-Setup zu benötigen.
Das LED-Dauerlicht ist magnetisch, sodass man das Licht dank mitgelieferter Metallplatten schnell am Handy befestigen kann.
Ideal für unterwegs – Das Lumen Square LED-Dauerlicht fürs Smartphone
Das kompakte Licht eignet sich besonders gut für Foto-Situationen unterwegs, z.B. auf Motorradtour. Für Smartphone-Künstler hat Rollei sich dabei ein besonders praktisches Feature ausgedacht: Das Lumen Square ist magnetisch, sodass man das Dauerlicht dank mitgelieferter Metallplatten schnell am Handy befestigen kann. So bekommst du eine optimale Beleuchtung für deine Motorrad-Videos und Fotos ohne großen Aufwand. Mit Hilfe des mitgelieferten Mini-Kugelkopfes inklusive ¼-Zoll-Gewinde kann das Lumen Square auch einfach auf eine Kamera oder ein Stativ geschraubt werden.
Das kleine LED-Licht bietet eine Farbtemperatur zwischen 3000 und 6000 K, sein Farbwiedergabeindex liegt bei >95 und auf 0,5 m leuchtet das Lumen Square mit 735 lx (4500 K). Die stufenlose Leistungseinstellung lässt sich am Gerät selbst, aber auch praktischerweise mit der App „Rollei Lumen“ einstellen. Für einen besonders flexiblen Einsatz kommt das Licht mit einem Diffusor, der bei Foto- und Videoaufnahmen weiches Licht zaubert.
Der Lieferumfang beinhaltet:
das magnetische LED-Dauerlicht
einen Diffusor
ein USB-Kabel
einen Mini-Kugelkopf
zwei Metallplatten mit Klebesticker (für Handy oder Handyhülle)
Nach der Premiere der neuen BMW R 18 stellt BMW Motorrad nun das zweite Mitglied der neuen Modellreihe für das Cruiser-Segment vor: die R 18 Classic. Die neue BMW R 18 Classic ist ein nostalgischer Tourer, der die Anfänge der großen tourentauglichen Cruiser zitiert. Im Vergleich zur sehr puristischen R 18 sind bei der R 18 Classic unter anderem der große Windschild, die Satteltaschen, die LED-Zusatzscheinwerfer sowie das 16-Zoll-Vorderrad prägend.
Nostalgisches Touren und souveränes Cruisen mit historischen Wurzeln
Nach der Premiere der neuen BMW R 18 stellt BMW Motorrad nun das zweite Mitglied der neuen Modellreihe für das Cruiser-Segment vor: die R 18 Classic. Die neue BMW R 18 Classic ist ein nostalgischer Tourer, der die Anfänge der großen tourentauglichen Cruiser zitiert. Im Vergleich zur sehr puristischen R 18 sind bei der R 18 Classic vor allem der große Windschild, der Soziussitz, die Satteltaschen, die LED-Zusatzscheinwerfer sowie das 16-Zoll-Vorderrad prägend.
Die neue BMW R 18 Classic sowie die BMW R 18 stehen ganz in der Tradition historischer BMW Motorräder. Sie nehmen technisch als auch optisch Anleihen an berühmten Modellen wie der BMW R 5 und rücken das Wesentliche am Motorrad wieder in den Mittelpunkt: puristische, schnörkellose Technik und den Boxermotor als Epizentrum von Fahrgenuss, gepart mit „Good Vibrations“. Dazu verschmelzen klassisches Design und klare, aber zeitgemäße Technik in der BMW R 18 Classic und R 18 zu einem faszinierenden Gesamtkonzept, das sich durch ein gleichermaßen kultiviertes wie emotionales Fahrerlebnis auszeichnet.
Die neue BMW R 18 Classic sowie die BMW R 18 stehen ganz in der Tradition historischer BMW Motorräder.
Hubraumstärkster BMW Boxermotor aller Zeiten mit sattem Drehmoment
Herzstück der neuen BMW R 18 Classic und R 18 ist ein komplett neu entwickelter Zweizylinder-Boxermotor, der „Big Boxer“. Nicht nur mit seinem eindrucksvollen Erscheinungsbild, sondern auch in technischer Hinsicht knüpft er an die traditionellen luftgekühlten Boxermotoren an, die seit Beginn der BMW Motorrad Fertigung im Jahre 1923 über mehr als sieben Jahrzehnte hinweg für ein begeisterndes Fahrerlebnis sorgten. Der hubraumstärkste, jemals in der Motorradserienfertigung eingesetzte Zweizylinder-Boxermotor verfügt über 1 802 cm3 Hubraum. Die Leistung beträgt 67 kW (91 PS) bei 4 750 min-1. Von 2 000 bis 4 000 min-1 sind jederzeit über 150 Nm Drehmoment abrufbar und urwüchsige Durchzugskraft geht einher mit sattem Sound.
Doppelschleifen-Rohrrahmen aus Stahl und Hinterradschwinge mit eingefasstem Achsantrieb in Starrrahmen-Optik
Herzstück des Fahrwerks der neuen R 18 Classic und R 18 ist ein Doppelschleifen-Rohrrahmen aus Stahl. Mit seiner Konstruktion knüpft er an die lange BMW Motorrad Tradition dieser Rahmenbauart an. Die besonders hohe Fertigungsqualität und Liebe zum Detail zeigt sich auch bei kaum wahrnehmbaren Details wie den Schweißverbindungen zwischen Stahlrohren und Guss-beziehungsweise Schmiedeteilen. Die nach vergleichbarem Muster gefertigte Hinterradschwinge fasst wie bereits die legendäre BMW R 5 das Hinterachsgetriebe stilecht über Schraubverbindungen ein.
Teleskopgabel mit Gabelhülsen, Cantilever-Federbein, Drahtspeichenräder und Scheibenbremsen
Die Federelemente der neuen BMW R 18 Classic und R 18 verzichten bewusst auf elektronische Einstellmöglichkeiten. Vielmehr sorgen eine Teleskopgabel sowie ein direkt angelenktes Zentralfederbein mit wegabhängiger Dämpfung und verstellbarer Federvorspannung für eine souveräne Radführung und einen ansprechenden Federungskomfort. Wie bei der legendären BMW R 5 sind die Standrohre der Teleskopgabel mit Gabelhülsen verkleidet. Der Standrohrdurchmesser beträgt 49 mm, der Federweg vorne 120 und hinten 90 mm. Die neue BMW R 18 Classic und R 18 werden von einer Doppelscheibenbremse vorn und einer Einscheibenbremse hinten in Verbindung mit Vierkolben-Festsätteln verzögert. Einen stilsicheren Auftritt stellen die Drahtspeichenräder sicher.
Herzstück der neuen BMW R 18 Classic und R 18 ist ein komplett neu entwickelter Zweizylinder-Boxermotor, der „Big Boxer“.
Stimmige Ergonomie für bestmögliche Fahrzeugkontrolle
Die neue BMW R 18 Classic und R 18 setzen ganz im Sinne von BMW Motorrad auf eine lässige, sogenannte „Mid mounted footpeg“-Position der Fußrasten. Diese klassische Position hinter den Zylindern ist nicht nur typisch für BMW, sondern ermöglicht eine entspannte und fahraktive Sitzhaltung für bestmögliche Fahrzeugkontrolle.
Drei Fahrmodi sowie ASC und MSR für ein hohes Maß an Fahrspaß und Sicherheit serienmäßig. Rückfahrhilfe und Hillstart Control als Sonderausstattung ab Werk
Zur Anpassung an die individuellen Wünsche des Fahrers bieten auch die neue R 18 Classic und R 18 bereits serienmäßig und in diesem Segment außergewöhnlich die drei Fahrmodi „Rain“, „Roll“ und „Rock“. Ebenfalls Umfang der Serienausstattung ist die Automatische Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control, abschaltbar), die für hohe Fahrsicherheit sorgt. Darüber hinaus sind die neue R 18 Classic und R 18 serienmäßig mit einer Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR) ausgestattet. Neben weiteren Optionen ermöglicht eine Rückfahrhilfe komfortables Rangieren und die Funktion Hill Start Control leichtes Anfahren am Berg.
Die neue BMW R 18 und R 18 Classic: Ikonischer Stil mit Starrrahmenoptik, moderner Technik und authentischen Materialien neu inszeniert
BMW R 18 Classic und R 18 übertragen den ikonischen Stil vergangener Zeiten gekonnt in die heutige Zeit und in vielen Details lebt ein puristisches Design fort, das vor allem durch Klassiker wie die BMW R 5 geprägt wurde. Funktionale und stilprägende Elemente wie der Doppelschleifenrahmen, der Tropfentank, die offen laufende Kardanwelle oder die Lackierung mit Doppellinierung (Sonderausstattung ab Werk) erinnern nicht von ungefähr an den legendären Boxer aus dem Jahr 1936. Auch bestehen die klassischen Karosserieumfänge der R 18 Classic und R 18 – ganz wie es sich für einen authentischen Klassiker geziemt – aus Metall. Eine ebenso treffliche Reminiszenz an die legendäre R 5 stellt das Fahrwerk dar. Zusammen mit der Zweiarmschwinge und einem Federbein in Cantilever-Anordnung gelang es, das Starrrahmenkonzept der R 5 optisch perfekt in die Neuzeit zu übertragen.
Die R 18 Classic First Edition und R 18 First Edition: Exklusiver Look in Lack und Chrom
Bereits zur Markteinführung wird die neue R 18 neben einem, bestimmten Märkten vorbehaltenen Standardmodell weltweit als exklusive R 18 Classic First Edition und R 18 First Edition angeboten. Sie kombiniert den R 18 Look mit exklusiven Ausstattungsumfängen in klassisch schwarzem Lack mit weißer Doppellinierung. Darüber hinaus zählen auch die zahlreichen in Chrom ausgeführten Oberflächen, die Sitzplakette und die Chromspange „First Edition“ auf den Seitendeckeln zu den Highlights.
Klassisches Design und klare, aber zeitgemäße Technik in der BMW R 18 Classic und R 18 verschmelzen zu einem faszinierenden Gesamtkonzept.
Umbaufreundliche Architektur als Voraussetzung für einfaches Customizing und optimale Individualisierung
Wie kaum ein anderes Motorrad bieten die neue BMW R 18 Classic und R 18 eine sehr umbaufreundliche Architektur, die bereits in den frühen Konzeptionsphasen der Grundauslegung des Fahrzeugs im Fokus stand. Entsprechend verfügt sie über einen leicht abnehmbaren Heckrahmen und einen einfach zu demontierenden Lacksatz. Durchdacht angelegte Schnittstellen für die Hydraulikleitungen von Bremse und Kupplung sowie den Kabelbaum erlauben zudem die völlig problemlose Montage höherer oder niedrigerer Lenker in Verbindung mit passenden Hydraulikleitungen und Kabelsträngen. Darüber hinaus sind die sichtbaren Ventildeckel (Zylinderkopfhauben) und die Heldenbrust (Motorgehäusedeckel) derart konzipiert, dass sie außerhalb des Ölraums sitzen und damit sehr leicht zu wechseln sind.
Customizing parts und Roland Sands Design-Kollektionen „Machined“ und „2-Tone-Black“
Das BMW Motorrad Ausstattungsprogramm bietet ein Höchstmaß an Individualisierungsmöglichkeiten, um die R 18 Classic und R 18 ganz nach persönlichem Geschmack und eigenen Vorlieben zu gestalten. Die Vielfalt an verschiedenen Teilen aus dem Original BMW Motorrad Zubehör ermöglicht individuelle Umbauten, die den Charakter der BMW R 18 Classic und R 18 deutlich verändern. Bereits zur Markteinführung der neuen R 18 Classic und R 18 gibt es zwei verschiedene, zusammen mit Roland Sands Design gestaltete Design-Kollektionen von Aluminium-Frästeilen: „Machined“ und „2-Tone-Black“.
Co-Branding mit berühmten Marken: Mustang-Sitzbänke sowie Vance & Hines-Auspuffanlagen „Made in USA“
Für das Zubehör- und Customizing-Programm der neuen R 18 kooperiert BMW Motorrad neben Roland Sands Design mit einigen bekannten Anbietern, unter anderen dem US-amerikanischen Hersteller Mustang Seats, mit dem hochwertige, handgefertigte Sitze und Sitzbänke in unterschiedlichen Varianten angeboten werden. Nicht minder kreativ ist das Customizing-Potenzial bei den Auspuffanlagen in Zusammenarbeit mit Vance & Hines.
Sie kombiniert den R 18 Look mit exklusiven Ausstattungsumfängen in klassisch schwarzem Lack mit weißer Doppellinierung.
Fertigungsverfahren per 3D-Druck werden bei der BMW Group in vielen Bereichen angewandt – und auch BMW Motorrad Motorsport setzt mit dem BMW Motorrad WorldSBK Team auf diese innovative Technologie. Sie ermöglicht es, schnell und effizient direkt an der Rennstrecke neue Komponenten für den Musterbau zu fertigen und diese an der BMW S 1000 RR zu testen, bevor sie in ihrer finalen Ausfertigung in München beziehungsweise bei den Zulieferern produziert werden. Zudem können kleinere, meist nicht stark belastete Teile direkt vor Ort so gefertigt werden, dass sie im Rennen zum Einsatz kommen können.
Üblicherweise ist der Prozess folgender: Die Ingenieure entwickeln neue Komponenten, diese werden am Rechner simuliert, aus Metall oder Karbon gefertigt, am Motorrad verbaut und dann auf der Rennstrecke getestet. Mit dem 3D-Druck-Verfahren ist es dagegen im laufenden Rennbetrieb möglich, neue Komponenten zu entwickeln und zu testen. Dafür verfügt BMW Motorrad Motorsport über einen portablen 3D-Drucker, der im Truck von Rennstrecke zu Rennstrecke mitreist und an den Rennwochenenden der FIM Superbike World Championship (WorldSBK) in der Box des BMW Motorrad WorldSBK Teams aufgebaut wird.
Komponenten im 3D-Druckverfahren für die BMW S 1000 RR
Schnell und effizient mit 3D-Druck Komponenten
„Mit dieser Technologie können wir schnell und effizient Verbesserungen an der RR vornehmen. Die Weiterentwicklung eines WorldSBK-Bikes ist ein fortlaufender Prozess, und häufig sind es kleine Details, die ein Motorrad besser machen“, sagt BMW Motorrad Motorsport Direktor Marc Bongers. „Im Rahmen der Möglichkeiten, was laut Reglement verändert werden kann, arbeiten unsere Ingenieure hinter den Kulissen permanent daran, die einzelnen Komponenten am Bike anzupassen und zu optimieren. Mit Hilfe des 3D-Drucks können wir das an der Rennstrecke auch während Rennveranstaltungen direkt und schnell umsetzen. Anhand der akquirierten Daten und den daraus folgenden Analysen – in Kombination mit Fahreraussagen oder dem Input der Mechaniker, die direkt am Bike arbeiten – generieren wir Input für die Entwicklungsmannschaft.
Auf Basis dieses Inputs entstehen Ideen, die entweder direkt in Konstruktionen überführt werden können oder mittels Simulationen über einen iterativen Prozess zu Neukonstruktionen führen, die alle in CAD ausgeführt werden. Die neuen Komponenten werden als Kunststoffvarianten ausgedruckt, und am Bike als Musterteil auf Verbaubarkeit und Funktion geprüft. Das geht wesentlich schneller, als wenn wir warten müssten, bis die Teile entweder intern oder extern gefertigt und an der Rennstrecke verfügbar sind, um sie zu evaluieren. Zudem lassen sich mögliche Kollisionen mit umliegenden Bauteilen oder einem eingeschränkten Zugang einfacher beurteilen als auf dem Bildschirm.“
Mit 3D-Druck Komponenten direkt an der Rennstrecke optimiert BMW auf innovative Weise schneller und effizienter Bauteile der S 1000 RR.
Ein weiterer Vorteil: Sollte eine Anpassung benötigt werden, kann diese oft einfach im vorhandenen Kunststoffteil vorgenommen und danach im CAD umgesetzt werden. Dieser Prozess kann schnell und beliebig oft wiederholt werden, bis das Bauteil zu 100 Prozent den Anforderungen entspricht. Es wird zunächst ein „Dummydruck“ der Komponente erstellt, welcher dann sofort bewertet und angepasst werden kann. „Normalerweise hast du fertige Komponenten, die du per Berechnung, Konstruktion und Simulation entwickelt hast und dann bei Testfahrten oder an Rennwochenenden evaluierst. Dabei besteht immer das Risiko, dass im immer komplexer werdenden Gesamtpaket entweder konstruktive Fehler, Schwierigkeiten bei der Montage oder der Zugang zu dem Bauteil übersehen werden könnten“, so Bongers. „Mit 3D-Druck können wir schnell und kostengünstig Bauteile erstellen und diese im laufenden Prozess optimieren. Sobald das Bauteil so ist, wie wir es brauchen, schicken wir die finalen Daten an die Werkstatt, die es dann aus dem geeigneten Material, meist Metall oder Karbon, für den Renneinsatz fertigt.“
Erfolgreich getestete 3D-Druck Komponenten bei der WorldSBK
Wie schnell und effizient dieses Verfahren ist, zeigt ein Beispiel vom WorldSBK-Double-Header in Jerez (ESP) und Portimão (POR). In Jerez wurde auf Basis der Fahrdaten eine Optimierung an der Umlenkung des hinteren Federbeins vorgenommen. Ein 3D-Druckteil wurde im Fahrzeug probeverbaut und getestet. Die finalen Daten wurden an den Lieferanten geschickt, welcher auf dieser Basis an den rennfreien Tagen eine neue Umlenkung anfertigte. Wenige Tage später, pünktlich zum Start des nächsten Rennwochenendes in Portimão, war sie verfügbar und konnte an der BMW S 1000 RR verbaut werden. Und falls kleinere, leicht belastete Bau- oder Ersatzteile nachproduziert werden müssen, kann dies sogar komplett vor Ort mit dem 3D-Drucker gemacht werden. Beispiele dafür sind unter anderem Hebelverstellungen, Halterungen für Sensoren und Schnelltrenn-Kupplungen.
Sollten die Möglichkeiten des Druckers vor Ort an der Strecke jedoch nicht ausreichen, sind die Möglichkeiten über den hauseigenen Additive Manufacturing Campus (AMC) der BMW Group praktisch unbegrenzt. Das BMW Motorrad WorldSBK Team arbeitet eng mit dem Additive Manufacturing Campus zusammen. Über diese Schiene hat das Team einzigartigen Zugriff nicht nur auf die beratenden 3D-Druck-Experten, sondern auch auf eine umfassende Palette von Druckverfahren sowie verschiedenen Materialien für verschiedenen Anwendungen. Die Fertigung der Komponenten kann direkt von der Strecke über die BMW eigenen Systeme ausgelöst werden. Beispiele für Teile, die in Kunststoffen oder Metallen direkt für die Verwendung am World Superbike gedruckt werden, sind unter anderem Bremsbelüftungen aus karbonfaserverstärkten Kunststoffen, komplexe Formteile, Sturzpads aus Titan, Aluminium-Verteilerboxen und aerodynamische Verkleidungsteile.
Vor zwei Jahren packte KTM seine Rennstreckenerfahrung, Premium-Technik und ein vom Rennsport inspiriertes Design in eines der vielseitigsten und aufregendsten Adventure-Bikes, die je vom Band gerollt sind. Schnell ließ die KTM 790 Adventure die Herzen der Mittelklasse-Motorradfreunde höher schlagen. Ab 2021 pochen diese dank der Präsentation der KTM 890 Adventure R Rally und der KTM 890 Adventure R sogar noch schneller. Diese neue Paarung mit einem neuen, leistungs- und drehmomentstärkeren Motor ist für extreme Erkunden abseits befestigter Straßen wie gemacht.
In der Form der KTM 890 Adventure R Rally bringt KTM eines der begehrenswertesten Adventure-Bikes aller Zeiten auf den Markt, das mit einer Vielzahl von feinen Komponenten ausgestattet ist und von den Einstellungen des Red Bull KTM Factory Racing Rally-Teams profitiert. Man hat Daten, die beim Einsatz in den verschiedensten Terrains der Welt gesammelt wurden, analysiert, um die KTM 890 Adventure R Rally noch besser zu machen.
WP Pro Components des allerhöchsten Niveaus garantieren eine voll einstellbare Federung, während die Leistung des neuen, die Euro-5-Regeln erfüllenden 4-Takt-DOHC-Reihen-2-Zylinders von einem ultraleichten Akrapovič-Endschalldämpfer erhöht wird. Die KTM 890 Adventure R Rally ist ein Spitzenmodell für Vollblut-Abenteurer, das unter anderem mit einer speziellen Fahrwerksabstimmung, Rally-Fußrasten (breiter, leichter und schlammabweisend), einer flachen Sitzbank, einem transparenten Windschild und Winglets, Racing-Grafiken, dem Quickshifter+ und dem Rally-Fahrmodus ab Werk ausgestattet ist.
Die KTM 890 Adventure R bietet ein noch besseres Fahrgefühl und mehr Leistung als die KTM 790 Adventure.
KTM 890 Adventure R Rally – Modellhighlights
Limited Edition, 700 Stück [500 INT & 200 US]
Motor & Elektronik überarbeitet
WP XPLOR Pro Components-Federung
Akrapovič-Endschalldämpfer (35 % leichter als Serie)
Flache Racing-Sitzbank (910 mm Sitzhöhe)
RALLY-Fahrmodus und Quickshifter+ serienmäßig
Schmale, eloxierte Felgen mit Schlauchreifen
Transparente Winglets auf dem Windschild, Racing-Grafiken und -Farben
Kohlefaser-Tankschutz und Rally-Fußrasten
Die KTM 890 Adventure R bietet ein noch besseres Fahrgefühl und mehr Leistung als die KTM 790 Adventure. Der neue Motor leistet 105 PS und 100 Nm Drehmoment, 10 PS und 12 Nm mehr als jener des kleinen Bruders. Die Kurbelwelle besitzt um 20 % höhere rotierende Massen und die Gesamtkonstruktion des Motors bietet eine konstantere und gleichmäßigere Leistungsentfaltung, mit deutlich mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich. Die gesteigerte Massenträgheit ermöglicht außerdem eine bessere Kurvenstabilität für große Entfernungen. Eine voll einstellbare WP XPLOR-Federung, die überarbeitete ABS-Software und neue Algorithmen für die Traktionskontrolle sind nur drei Beispiele dafür, wie die KTM 890 Adventure R als aufregender ‚Allrounder‘ brilliert.
Die exklusive KTM 890 Adventure R Rally ist nur in begrenzter Stückzahl erhältlich.
KTM 890 Adventure R – Modellhighlights
Neuer 889-cm3-Motor mit 90 cm3 mehr Hubraum
Motor mit 20 % mehr rotierenden Massen (Euro5)
Höhere Leistung von 105 PS bei 8.000 U/min
Gesteigertes Drehmoment von 100 Nm bei 6.500 U/min
Verstärkte Kupplung
ABS und Traktionskontrolle verbessert
Überarbeiteter Schalthebel für schnellere Schaltvorgänge
Verbesserter Quickshifter+ (optional)
Neuer Schalter für die Geschwindigkeitsregelanlage
Fahrwerksupgrades, Steuerkopfrohr aus Aluminium & leichterer Heckrahmen
Verbesserte Vorder- und Hinterradbremsen
Neue Fahrwerksabstimmung
„Wir können uns bei der neuen KTM 890 ADVENTURE R RALLY und R auf zwei Arten glücklich schätzen. Erstens können wir auf die hohen Standards und unsere hervorragende Zusammenarbeit mit unserem extrem erfolgreichen Rally-Team zurückgreifen. Es ist sehr cool, dass wir uns ihrer Arbeit und ihrer Komponenten bedienen und diese direkt in unsere Serien-Bikes einbauen können. Zweitens freuen wir uns, eine neue Fahrerfahrung anbieten zu können. Zusammen mit den höheren rotierenden Massen führt die gesteigerte Leistung zu einem völlig anderen Fahrgefühl bei niedrigen Drehzahlen. Das Bike ist jetzt noch stabiler und auf langen Strecken noch effizienter zu fahren. Ich bin mir sicher, dass die KTM ADVENTURE-Fahrer den Unterschied bereits auf den ersten paar Metern ihres nächsten Abenteuers spüren werden.“
Joachim Sauer, KTM Product Manager Travel
Die exklusive KTM 890 Adventure R Rally ist in begrenzter Stückzahl erhältlich und kann auf ktm.com vorbestellt werden.
Die KTM 890 Adventure R wird demnächst bei den autorisierten KTM-Händlern zu haben sein. Nähere Infos findest du unter ktm.com.
Kawasaki blickt mit seinen Z-Modellen auf eine fast fünfzigjährige und lückenlose Geschichte zurück, die 1972 mit der legendären 900 Z1 begann. 2020 steht der Aufbruch in eine neue Ära an. Mit der neusten High-Tech-Z schaut Kawasaki nicht zurück, sondern lädt Fahrer und Fans dazu ein, einen Blick in die Zukunft zu werfen und die radikalste, technisch fortschrittlichste und stärkste Z zu entdecken, die es jemals gab – die Kawasaki Z H2.
Das ultimateive Z mit 998 cm3 mit Kompressor und 200 PS Spitzenleistung
Als ultimative Z wird sie 2020 die vielseitigen Fahrerwünsche erfüllen. Gebaut im Sinne der Sugomi-Philosophie von Kawasaki, zu deren Anspruch es gehört Styling und technische Innovationen immer zu verknüpfen, glänzt die Kawasaki Z H2 mit vielen auf den Fahrer zugeschnittenen Eigenschaften
Die größte Aufmerksamkeit ist selbstverständlich auf den Reihenvierzylinder mit 998 cm3 und Kompressor gerichtet – eine Eigenentwicklung von Kawasaki. Mit einer Topleistung von 200 PS sowie einer atemberaubenden und trotzdem gut kontrollierbaren Leistungsentfaltung bietet die Kawasaki Z H2 ein besonderes, einmaliges Fahrerlebnis. Die Z H2 spricht in erster Linie erfahrene Fahrer an. Sie ist aber auch für eine breitere Zielgruppe mit weniger Erfahrung geeignet, da sie sich so einfach beherrschen lässt.
Der außergewöhnliche Charakter der Kawasaki Z H2 zeigt sich schon rein äußerlich im neuen Sugomi-Styling und der kompletten LED-Beleuchtung. Auf den zweiten Blick erkennt man das einfach abzulesende Farb-TFT-Display, den Quickshifter (Up/Down), die Instrumenteneinheit mit Cruise Control und weitere Details für hohen Fahrkomfort. Ein Gitterrohrchassis, das auch bei anderen Kawasaki-Modellen zum Einsatz kommt, wurde eigens für die Z H2 entwickelt. M4-Bremssättel von Brembo sorgen für die nötige Verzögerung des Motorrads. Eine BPF-Gabel von Showa vervollständigt die hochwertigen Komponenten dieses Naked Bikes.
Kawasaki Z H2: Leistung und Haltbarkeit in Balance
In der Entwicklung arbeiteten die Kawasaki-Ingenieure intensiv daran, dass die Balance zwischen Leistung und Haltbarkeit gewährleistet wird, damit ein Naked Bike mit Kompressor Realität werden kann. Das aus dem Rennsport stammende Dog-Ring-Getriebe, die leicht zu bedienende Assist- und Rutschkupplung sowie der clevere Einsatz von Öl zur Kühlung (dadurch konnte auf einen Intercooler verzichtet werden) sind weitere Merkmale, durch die die Ingenieure von Kawasaki Zuverlässigkeit und Fahrbarkeit kombinieren konnten.
Die Kawasaki Z H2 verfügt über eine Reihe von elektronischen Fahrhilfen, die durch die Bosch IMU gesteuert werden: Traktionskontrolle, intelligentes ABS (KIBS), Kurven-Management-Funktion (KCMF), wählbare Fahrmodi sowie eine Anti-Wheelie-Kontrolle. Der Fahrer hat die Möglichkeit, mittels der Rideology App auf seinem Smartphone diverse Einstellungen vorzunehmen und diese via Bluetooth an das Motorrad zu übermitteln. Ebenso können Werte ausgelesen und gefahrene Touren in der App aufgezeichnet werden.
Die Kawasaki Z H2 bietet dem Betrachter schon rein optisch viele Highlights: Vom asymmetrischen Lufteinlass für den Kompressor auf der einen Seite des prägnanten LED-Frontlichts, über das geprägte Supercharged-Logo auf der Kompressoreinheit und das dynamische Sugomi-Design, bis hin zu farblich abgestimmten Rahmenrohren und Verkleidungsteilen. Nach vielen Spekulationen ist die Z H2 nun Realität und bereit, ihren Platz an der Spitze der Z-Modellfamilie einzunehmen. Außerdem wird die Kawasaki Z H2 frischen Wind in die Naked-Bike-Klasse bringen.