Freitag, 4. April 2025
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Motorrad-Führerscheinklassen: Ab wann darf man Motorrad fahren?

Wer Motorradfahren will, braucht einen Motorradführerschein. Es gibt verschiedene Motorrad-Führerscheinklassen, mit denen man den Schritt zum Motorradfahrer machen kann. Je nach Alter und Fahrzeugtyp braucht man einen anderen Führerschein. Welche Motorrad-Führerscheinklassen es gibt und welches Motorrad du damit fahren darfst, das möchten wir dir hier einmal zusammenfassen.

Alle Motorrad-Führerscheinklassen auf einen Blick

Motorrad-FührerscheinklassenMotorradtyp
Führerscheinklasse AMZwei- und dreirädrige Kleinkrafträder, vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge
Führerscheinklasse B196Krafträder mit bis zu 125 ccm Hubraum und bis zu 11 kW Leistung ohne Prüfung
Führerscheinklasse A1Krafträder mit bis zu 125 ccm Hubraum und bis zu 11 kW Leistung
Führerscheinklasse A2Krafträder bis 35 kW Leistung, deren Ausgangsleistung nicht mehr als 70 kW beträgt
Führerscheinklasse AKrafträder sowie dreirädrige Kraftfahrzeuge

Führerscheinklassen von AM bis A

In Deutschland gibt es 16 Führerscheinklassen, davon sind vier Motorrad-Führerscheinklassen, also den Krafträdern zugeordnet und sind unbefristet gültig. Die kleinste Klasse zum Führen von Krafträdern ist der Führerschein der Klasse AM, der sogenannte Roller-Führerschein. Die höchste Klasse ist die Führerscheinklasse A, mit der du alle Motorräder ohne Einschränkung fahren darfst. Für alle Motorrad-Führerscheinklassen muss sowohl eine theoretische als auch praktische Prüfung abgelegt werden. Neu seit 2020 ist die Motorrad-Führerscheinklasse B196, die es dir erlaubt ohne Prüfung in Theorie oder Praxis ein Motorrad der Klasse A1 zu führen.

Ab wann darf ich Motorrad fahren?

In Deutschland ist der erste Zweirad-Führerschein ab 15 Jahren für Kleinkrafträder (Mofa und Roller) möglich. Seit 2021 gilt deutschlandweit die Regelung, dass man bereits ab 15 Jahren den Rollerführerschein erwerben kann, das entspricht dem Führerschein der Klasse AM. Der A1 Führerschein ist der kleinste aller Motorradführerscheine und der Erwerb ist ab 16 Jahren möglich.

Welche Führerscheinklassen gibt es? Überblick Motorrad-Führerscheinklassen AM bis A Führerschein mit und ohne Prüfung. A1 | A2 | B196
Der AM Führerschein ist der kleinste der Motorrad-Führerscheinklassen. Photo by Alexander Schimmeck on Unsplash

Führerscheinklasse AM

Zur Motorrad-Führerscheinklasse AM zählen verschiedene Fahrzeugtypen. Der Klassiker darunter ist der Motorroller. Das Mindestalter von 16 Jahren für den Führerschein der Klasse AM war bis zum Jahr 2020, abhängig vom Bundesland. Seit 2021 gilt deutschlandweit „Gleiches Recht für alle“ und der beliebte Rollerführerschein (Klasse AM) kann ab 15 Jahren erworben werden.

Zu beachten ist beim Erwerb des Führerscheins der Klasse AM mit 15 Jahren lediglich, dass dieser nur in Deutschland gültig ist. Fahrten ins Ausland sind erst nach dem 16. Geburtstag möglich. Hier erreicht der Führerschein seine volle Gültigkeit. Beim erwerb des Rollerführerscheins mit 15 jahren wird in den Führerschein die Schlüsselziffer 195 eingetragen. das bedeutet, dass die Fahrerlaubnis der Klasse AM mit der Auflage erteilt wurde, dass diese bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres nur in Deutschland gilt. (Quelle: ADAC)

Zu den Fahrzeugen die mit der Führerscheinklasse AM geführt werden dürfen zählen:

  • Fahrräder mit Hilfsmotor (auch Mofa)
  • Mopeds und Mokicks (auch mit Beiwagen)
  • Kleinkrafträder mit drei Rädern
  • Leichtkraftfahrzeuge mit vier Rädern, sogenannte Quads

Seit 2021 gilt deutschlandweit „Gleiches Recht für alle“ und der beliebte Rollerführerschein (Klasse AM) kann ab 15 Jahren erworben werden.

Anmerkung der Redaktion (Stand: Januar 2022)

Für diese Führerscheinklasse gilt eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die Führerschein-Ausbildung für den Rollerführerschein Klasse AM ist zweiteilig. Du musst also auch für diesen Führerschein eine theoretische und praktische Ausbildung machen. Der theoretische Unterricht besteht aus 12 Doppelstunden Grundstoff und zwei Doppelstunden Zusatzstoff speziell zum führen von Zweirädern. Was die Fahrstunden angeht, gibt es keine vorgeschriebene Anzahl und ist somit von der Einschätzung deines Fahrlehrers und natürlich von deinen Fähigkeiten abhängig.

Wenn du noch nicht weißt, ob du später ein großes Motorrad fahren willst, kann der Rollerführerschein den Traum vom Motorradfahren auch erst entfachen. Dabei ist der AM Führerschein deutlich günstiger als die Motorradführerscheine der höheren Klassen.

Welche Führerscheinklassen gibt es? Überblick Motorrad-Führerscheinklassen AM bis A Führerschein mit und ohne Prüfung. A1 | A2 | B196
Alle Motorrad-Führerscheinklassen beinhalten eine zweiteilige Ausbildung aus Theorie und Praxis. Photo by ali mahmoodi on Unsplash

B196 – Der A1 Motorradführerschein ohne Prüfung

Am 20. Dezember 2019 stimmte der Bundesrat für die 14. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnisverordnung. Damit ist der Weg frei für die vom Bundesminister für Verkehr vorgeschlagene Liberalisierung zur Nutzung von Leichtkraftrollern und Leichtkrafträdern mit 125 Kubikzentimeter und max. 11 KW (15 PS) Leistung. Seit 2020 dürfen damit unter bestimmten Voraussetzungen Personen einen Motorradführerschein ohne Prüfung erwerben.

Beim Führerschein der Klasse B196 handelt es sich ausdrücklich nicht um eine unkontrollierte Nutzungsfreigabe leichter Roller und Motorräder für alle. Der Gesetzgeber setzt neben der 5-jährigen Fahrpraxis im PKW und einem Mindestalter von 25 Jahren eine umfangreiche und sicherheitsorientierte Schulung in Theorie und Praxis voraus – verzichtet aber auf eine Prüfung. Damit eröffnet sich für viele Menschen in Deutschland die Möglichkeit, preis- und verbrauchsgünstige Mobilität zu nutzen, entweder als umweltfreundliche Verkehrsalternative im Großstadtverkehr oder als effiziente Individuallösung auf dem Land. Mit der Führerscheinklasse B196 dürfen alle Kraftfahrzeuge geführt werden, die auch mit dem Führerschein der Klasse A1 gefahren werden dürfen.

Nachteil: Ein Aufstieg in höhere Klassen ist, anders als beim A1 Führerschein, nicht ohne weiteres möglich. Um ein Motorrad mit mehr Leistung fahren zu dürfen, muss man einen neuen Führerschein erwerben. In diesem Fall mit Theorie- und Praxis-Prüfung.

Lese-Tipp: Motorradfahren mit dem B196 Führerschein – Sinn oder Unsinn?

Führerscheinklasse A1 – Der 125er-Führerschein

Die Führerscheinklasse A1 ist der kleinste der Motorradführerscheine. Das Mindestalter für den Führerschein der Klasse A1 ist wie beim Rollerfüherschein (Klasse AM) 16 Jahre.

  • Krafträder (auch mit Beiwagen)
  • Maximaler Hubraum von 125 ccm
  • Kraftfahrzeuge mit drei symmetrisch angeordneten Rädern

Mit dem A1 Führerschein kannst du Motorräder mit einer maximalen Motorleistung von 11 kW fahren. Außerdem darf das Verhältnis von Leistung und Gewicht lediglich 0,1 kW/kg betragen. Der 125 ccm-Führerschein ist Dein Einstieg in die Motorradwelt. Die Führerscheinklasse AM ist im Führerschein der Klasse A1 enthalten. Damit hast du eine größere Auswahl an Fahrzeugen, die du mit diesem Führerschein fahren darfst. Wenn du dich für einen 125er-Führerschein entscheidest, hast du mit bestandener Prüfung (theoretisch und praktisch) eine zweijährige Probezeit.

Die Ausbildung besteht aus 16 Theoriestunden á 90 Minuten, 12 Stunden davon vermitteln den Grundstoff und vier Einheiten sind spezielle Motorrad-Theorie. Im Anschluss folgt die Theorieprüfung. Der Praxisunterricht besteht aus 12 Sonderfahrten á 45 Minuten die sich aus 5 Überlandfahrten auf Land- und Bundesstraßen, 4 Autobahnfahrten und 3 Nachtfahrten bzw. Dunkel- oder Beleuchtungsfahrten zusammensetzen. Zusätzlich wirst Du Übungsstunden brauchen, um dich ausreichend auf die praktische Prüfung vorzubereiten. Wie viele Stunden du brauchst, wirst du zusammen mit Deinem Fahrlehrer herausfinden.

Welche Führerscheinklassen gibt es? Überblick Motorrad-Führerscheinklassen AM bis A Führerschein mit und ohne Prüfung. A1 | A2 | B196
Seit Dezember 2019 ist der Schritt zum Motorradfahren leichter. A1 in B macht es möglich. Photo by Thomas Koppensteiner on Unsplash

Aufstieg von Führerscheinklasse A1 auf A2

Mit dem 125er-Führerschein basierend auf der Führerscheinklasse A1 kannst du früh Erfahrungen mit dem Motorradfahren sammeln und bereits nach zwei Jahren in mit einer verkürzten praktischen Prüfung von 40 Minuten in die nächsthöhere Klasse A2 aufsteigen. Eine erneute Theorieprüfung musst du nicht ablegen. Fahrstunden zur Prüfungsvorbereitung sind keine Pflicht, werden jedoch von Fahrschulen häufig empfohlen, um sich auf die erneute Prüfungssituation vorzubereiten.

Welche Führerscheinklassen gibt es? Überblick Motorrad-Führerscheinklassen AM bis A Führerschein mit und ohne Prüfung. A1 | A2 | B196
Der Motorradführerschein ist der Schlüssel zu mehr Freiheit.

Führerscheinklasse A2

Mit 18 Jahren hast du die Wahl zwischen dem Autoführerschein (Klasse B) und der Führerscheinklasse A2 für Motorräder. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, oder willst, kannst du auch beide Führerscheine zusammen machen und etwas Geld sparen im Vergleich dazu, wenn du die Führerscheine getrennt machen würdest.

  • Krafträder (auch mit Beiwagen)
  • Motorleistung von maximal 35 kW besitzen
  • Verhältnis von Leistung und Gewicht: 0,2 kW/kg

Mit dem A2 Führerschein darfst Du Motorräder mit einer Leistung bis zu 48 PS (35 kW) fahren, wobei die ursprüngliche Leistung der gedrosselten Maschine nicht mehr als 70 kW betragen darf. Mit der Führerscheinklasse A2 darfst du natürlich auch alle Fahrzeuge führen, die in den Motorrad-Führerscheinklassen AM und A1 enthalten sind.

Die Ausbildung für den Motorradführerschein der Klasse A2 setzt sich zusammen wie der Führerschein der Klasse A1 (siehe oben). Mit bestandener Prüfung hast du zunächst zwei Jahre Probezeit und kannst im Anschluss deinen Führerschein von A2 auf A erweitern. Hierfür musst du eine Praxisprüfung bei der Fahrschule absolvieren. Um dich bestens auf die Führerscheinprüfung, auch beim Aufbau-Führerschein, vorzubereiten, kann es sinnvoll sein einige Übungsstunden zu nehmen. Dein Fahrlehrer entscheidet dies individuell nach deiner Vorerfahrung und deinen Fähigkeiten.

Welche Führerscheinklassen gibt es? Überblick Motorrad-Führerscheinklassen AM bis A Führerschein mit und ohne Prüfung. A1 | A2 | B196
Mit der Motorrad-Führerscheinklasse A darfst Du nach bestandener Prüfung alle Motorräder fahren. Photo by The Ride Academy on Unsplash

Führerscheinklasse A: Direkteinstieg zum Motorradfahren

Die Führerscheinkalsse A ist der größte der Motorradführerscheine, weshalb häufig vom “offenen Motorradführerschein” gesprochen wird. Voraussetzung für den Direkteinstieg zum Motorradfahren ohne Beschränkungen gilt ein Mindestalter von 24 Jahren. Für dreirädrige Fahrzeuge gilt ein Mindestalter von 21 Jahren. Mit dem Führerschein der Klasse A, darfst du alle Motorräder fahren, ohne Drosselung oder andere Einschränkungen. Dir steht die Wahl deines Traummotorrads also offen.

  • Krafträder (auch mit Beiwagen)
  • Kraftfahrzeuge mit drei Rädern
  • Leistung über 15 kW
  • bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h
  • Hubraum von mehr als 50 ccm

Die “kleineren Motorad-Führerscheinklassen” AM, A1 und A2 sind im Führerschein der Führerscheinklasse A enthalten.

Welche der Motorrad-Führerscheinklassen ist die richtige für mich?

Abhängig vom Mindestalter und dem Fahrzeugtyp, den du fahren möchtest, entscheidest du über deinen Weg zum Motorradführerschein. Auch wenn du heute noch nicht den offenen Führerschein machen kannst, kannst du später jederzeit auf deine Erfahrungen zurückgreifen, die Du mit deinem ersten Roller oder Motorrad gesammelt hast. Die Motorradwelt steht dir offen, unabhängig davon, mit welcher Führerscheinklasse du beginnst, und eröffnet dir eine ganz neue Welt, mit neuen Abenteuern.

Welche Führerscheinklassen gibt es? Überblick Motorrad-Führerscheinklassen AM bis A Führerschein mit und ohne Prüfung. A1 | A2 | B196
Nach der Wahl der Motorrad-Führerscheinklasse ist der nächste Schritt der Gang zur Fahrschule.

Der nächste Schritt zum Motorradführerschein

Wenn du dich schon für eine der Motorrad-Führerscheinklassen entschieden hast, willst du sicherlich nicht mehr lange warten, bis es endlich losgeht. Als nächsten Schritt solltest du dich nun auf die Suche nach der richtigen Fahrschule machen. Die Wahl der richtigen Fahrschule ist entscheidend für einen erfolgreichen Motorradführerschein und für den Spaß am Motorradfahren bereits während der Ausbildung. Wir haben dir ein paar wichtige Tipps zusammengefasst, um die richtige Fahrschule zu finden.

Wir wünschen dir schon heute viel Spaß auf dem Weg zum Motorradführerschein.

Mehr Infos für Einsteiger

Distinguished Gentleman’s Ride 2025

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Mai 18 @ 8:30 16:30

Der Distinguished Gentleman’s Ride vereint Motorradfahrer aus aller Welt, die im klassischen und Vintage-Stil unterwegs sind, um Geldmittel und Aufmerksamkeit für die Prostatakrebsforschung und die psychische Gesundheit von Männern zu sammeln.

Die Geschichte des DGR

Der Distinguished Gentleman’s Ride wurde in Sydney, Australien von Mark Hawwa gegründet. Der Ride wurde von einem Foto von Don Draper aus der Serie Mad Men inspiriert, der mit seinem besten Anzug auf einem klassischen Motorrad sitzt. Mark dachte sich, dass eine Mottofahrt eine gute Möglichkeit wäre, das häufig negative Klischee von Männern auf Motorrädern zu bekämpfen und dabei auch Nischenmotorrad-Gruppen zu verbinden. Der Charity-Ride verbindet den guten Zweck mit dem schönsten Hobby der Welt – Motorradfahren.

Mehr zur Geschichte des DGR

Wie kann ich den Distinguished Gentleman’s Ride unterstützen?

  1. Profil anlegen auf der DGR Webseite
  2. Spenden oder Profil teilen, um Spenden zu sammeln und einzigartige Belohnungen zu erhalten
  3. Im Mai aufs Motorrad steigen und durch deine Stadt fahren für mehr Aufmerksamkeit für die Prostatakrebsforschung

Wie kann ich mich einem bestehenden DGR in Deutschland anschließen?

Du kannst dich auch einfach einem bestehenden Distinguished Gentleman’s Ride in deiner Stadt anschließen, um das Thema zu unterstützen. Die am DGR teilnehmenden Städte in Deutschland findest du hier: https://www.gentlemansride.com/rides/germany


Spendenbasis

The Distinguished Gentleman’s Ride

Veranstalter-Website anzeigen

Div. Standorte in Deutschland & weltweit

Germany

Let’s Celebrate the International Female Ride Day

Am x-ten Mai ist Muttertag. Dieser Spruch klingelt mir jedes Jahr im April in den Ohren, wenn ich das Radio anmache und gerade ein Werbeblock läuft. Der freundliche Reminder eines Blumendienstes oder Schokoladenherstellers, der mir jedes Jahr aufs Neue versucht ein schlechtes Gewissen zu machen, wenn ich Mutti nicht eine Handvoll Gemüse und Schoki rüberschiebe. Nicht, dass sie mich noch enterbt. Der diesem Tag eigentlich zugrunde liegende Gedanke ist heute ungefähr noch genauso vorhanden wie die Reputation von Xavier Naidoo. Aber darum geht es hier heute nicht. Heute geht es um einen Tag, der speziell in der Motorradbranche für alle Frauen+ gedacht ist. Es geht um den International Female Ride Day (IFRD).

Das Gender-Thema ist in der gesellschaftlichen Entwicklung so präsent wie nie. Über Geschlechter, Rollenbilder und Role Models wird auf allen Plattformen und in sämtlichen Sphären diskutiert, gestritten und argumentiert. Dabei sind die Meinungen zu diesem Thema so facettenreich, wie Xavier – ach, lassen wir das. Ihr wisst, was ich meine.

2022 IFRD LOGO En 600wide

Worum geht’s beim International Female Ride Day?

Facettenreich und äußerst divers ist der IFRD für mich auf jeden Fall. Denn es geht um Gemeinschaft. Es geht um Female Empowerment und um Women support Women. Egal wie groß oder klein, wie alt oder jung. Egal, was Du für ein Bike fährst. Das Motto #justride steht weltweit für die Gleichstellung der Geschlechter von Frauen im Motorrad- und Motorsport.

Ins Leben gerufen hat diesen Tag übrigens Vicki Gray. Am 4. Mai 2007 zum ersten Mal. Vicki ist eine weltweit bekannte Motorradtrainerin, Rennfahrerin und Eigentümerin von MOTORESS, einem englischsprachigen Online-Magazin für MotorradfahrerInnen.

International Female Ride Day

Wann ist International Female Ride Day und wie kann ich mitmachen?

Seit 2007 findet immer am ersten Samstag im Mai der International Female Ride Day (IFRD) statt. Mittlerweile in 120 Ländern. Gefeiert wird der kulturelle, soziale und aktive Lebensstil von Frauen+ die im Motorsport aktiv sind, Motorrad fahren und einfach Spaß am Motorradfahren haben. Der Tag ist auch ein Aufruf zum Handeln und, um das Bewusstsein für Frauen+ im Motorrad- und Motorsport voranzutreiben. Damit trägt dieser Tag für mich einen bedeutenden Teil zum Vorankommen im modernen Feminismus und dem Aufbrechen von alten Rollenbildern bei.

Teilnehmen kann übrigens jede Bikerin. In allen größeren Städten werden mittlerweile Ride Outs organisiert. Du hast morgen noch nichts vor? Super.

Dann vernetze dich mit Motorradfahrerinnen in deiner Nähe z. B. über unsere Facebook-Gruppe und startet euren eigenen Ride Out zum International Female Ride Day. Frei nach Vickis Motto #JustRide.

Kawasaki lädt zum Event nach Speyer ein und bietet Programm von und für Motorradfahrerinnen

Ein perfekter Veranstaltungstipp für den Juni 2023 kommt von Kawasaki: Am 17. und 18. Juni sind alle Motorradfans eingeladen, das Wochenende am Technik Museum Speyer zu verbringen. Dort finden die Kawasaki Days bereits zum vierten Mal statt. In diesem Jahr mit einem noch größeren Programm und vielen zusätzlichen Highlights. Und das alles kostenlos und für Fahrer aller Marken.

Grundsätzlich kommen alle Besucher schon auf ihre Kosten, wenn sie gerne brandaktuelle und klassische Motorräder anschauen. Übrigens eine gute Gelegenheit, das eigene Bike der Gemeinde vorzustellen und anerkennende Blicke oder Kommentare zu sammeln.

Abwechslungsreiches Programm

Im abwechslungsreichen Event-Programm wartet außerdem actiongeladene Spannung: Neben Stunt- und MX-Freestyle-Shows zeigen in diesem Jahr Steilwandfahrer ihr Können. Auf dem Wheelie-Simulator kann jeder seine Geschicklichkeit ganz gefahrlos selbst beweisen. Darüber hinaus präsentieren die Macherinnen von SHE RIDES ihre Aktivitäten für motorradbegeisterte Frauen. Das Programm von und für Motorradfahrerinnen findet ihr im Eventkalender.

Kawasaki Days Speyer 2022. Jede Menge Biker freuen sich auf ein ereignisreiches Event

Testride Pre-Booking

Wer ein aktuelles Kawasaki-Modell bei einem Testride erleben möchte, der sucht sich vorab online unter www.kawasaki-roadshow.de ein Motorrad sowie die gewünschte Zeit beim Event aus und startet dann vom Kawasaki-Promotruck zu seiner Testrunde.

Etwas ruhiger geht es auf dem restlichen Eventgelände zu. Besucher schlendern über die Händler- und Partnermeile, sehen sich die Vorführung von Kawasaki Robotics an, lassen sich mit Airbrush-Tattoos verschönern. Für Unterhaltung im Hangar sorgt Radio Regenbogen mit Ihrem Live-Mobil. Am Stand des Radiosenders findet am Sonntag die Übergabe der Z650RS statt, die im Rahmen eines Gewinnspiels von Radio Regenbogen verlost wurde.

Jede Menge Action und Adrenalin bei den Kawasaki Days Speyer

Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Die Eventfläche befindet sich direkt neben dem Technik-Museum Speyer auf den Parkplätzen P3 und P4. Motorräder können auf dem Parkplatz P2 abgestellt werden. Selbstverständlich ist der Eintritt zu den Kawasaki Days (Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr) kostenlos.

Reiseapotheke für Motorradfahrer – Was muss mit?

Gesundheit ist wichtig, nicht nur zu Hause, sondern auch oder gerade unterwegs und im Urlaub. Für uns Motorradfahrer:innen kann schon ein leichter Infekt die Motorradreise jäh unterbrechen. Schließlich müssen Kopf und Körper im Einklang mit dem Motorrad sein. Eine sorgfältig zusammengestellte Reiseapotheke ist also auch für Motorradfahrer:innen ratsam. In diesem Beitrag findest du eine Checkliste für deine Reiseapotheke. Zudem haben wir dir ein paar nützliche Tipps zusammengestellt, wenn die Reiseapotheke unterwegs ergänzt oder ein Arzt aufgesucht werden muss.

Ein Verbandskasten ist keine Reiseapotheke

Ein fertig gepackter Verbandskasten wie für das Auto*, ist für Motorradfahrer:innen in Deutschland nicht vorgeschrieben in manchen Motorrädern gibt es jedoch sogar einen Platz unter dem Sitz, an dem eine Kraftrad-Verbandtasche* verstaut werden kann. Verbandszeug vom Pflaster bis zur Mullbinde inklusive Verbandsschere und Co. dienen der Ersten Hilfe im Falle kleinerer Verletzungen. Auch für Reisende gibt es bereits fertig gepackte Erste Hilfe Sets* die gut ins Reisegepäck passen. Eine Reiseapotheke hingegen ist eine individuell zusammengestellte Tasche mit wichtigen Medikamenten, die der Bekämpfung von Krankheitserscheinungen dienen, die mit einiger Wahrscheinlichkeit während einer Reise auftreten können.

Eine Reiseapotheke für Motorradfahrer:innen muss effizient sein. Die Reiseapotheke darf nur wenig Platz einnehmen und muss sich, trotz aller platzsparenden Maßnahmen, den individuellen Bedürfnissen des Reisenden anpassen.

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Überlegungen vor der Reise: Wo geht’s hin und was gibt’s nicht vor Ort

  • Apotheken-Infrastruktur: Wer in Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland unterwegs ist, sich auf normalen Straßen bewegt, der wird im Fall der Fälle sicher schnell eine Apotheke finden und kann so nach Bedarf vor Ort Medikamente einkaufen. Was also nicht zwingend schnell zur Hand sein muss und vor Ort gekauft werden kann, darf guten Gewissens zu Hause bleiben.
  • Abseits bekannter Pfade: Du bist Offroad unterwegs, übernachtest an entlegenen Orten und der Weg zur Apotheke könnte auf kurze Sicht eher umständlich werden? Dann sollte alles in die Reiseapotheke, was du schnell zur Hand haben solltest. Um Infektionskrankheiten vorzubeugen, solltest du darauf achten, dass du immer sauberes Trinkwasser dabei hast. Portable Wasserfilter reinigen das Wasser und schützen dich vor Viren und krankheitserregenden Bakterien, wenn der Refill mal aus dem örtlichen Bach kommt.
  • Besondere Medikamente: Du nutzt Präparate, die schon zu Hause nicht jede Apotheke vorrätig hat oder gar rezeptpflichtig sind? Dann solltest du genau kalkulieren, wie viel davon in die Reiseapotheke muss. Innerhalb der EU kann es jedoch ausreichend sein, ein in einem EU-Land ausgestelltes Rezept als Reserve mitzuführen.
  • Reisen außerhalb der EU: Wie sind die hygienischen Standards vor Ort? Wie ist der Zustand des Gesundheitssektors vor Ort? Sind vorsorglich Impfungen empfohlen oder gar vorgeschrieben? Mehr Informationen zu Klima, Einreisebestimmungen, Impfempfehlungen und Tipps für eine länderspezifische Reiseapotheke findest du beim Tropeninstitut. In vielen Fällen ist verunreinigtes Wasser oder Essen Grund für eine Infektion. Wenn du kannst, kaufe abgepackte Lebensmittel und Wasser in Flaschen oder reinige es, z.B. durch abkochen. Wasser kannst du unterwegs auch mit speziellen Mitteln zur Wasserentkeimung in Tabletten oder Pulverform* reinigen, oder du nutzt einen Handwasserfilter.
  • Auslandskrankenversicherung: Um vor Ort nicht nur durch die eigene Reiseapotheke geschützt zu sein, solltest du auch an den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung denken.

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Was muss auf Motorradreise wirklich mit? Wir haben Tipps zur Vorbereitung, Vorsorge und eine Checkliste für deine Motorrad-Reiseapotheke.
Nicht alles muss direkt in die Reiseapotheke. Im europäischen Ausland reicht vielleicht ein Reserverezept.

Die 10 häufigsten Reisekrankheiten und Tipps zur Vorsorge

  1. Magen-Darm-Erkrankungen: Rund 30% der Reisenden werden von Montezumas Rache heimgesucht. Wichtig ist deswegen, immer genügend zu trinken, um ein Austrocknen des Körpers zu verhindern. Wer einer Erkrankung vorbeugen möchte, sollte auf auf das Trinken von Leitungswasser, Eiswürfel und Milchprodukte verzichten oder Trinkwasser filtern.
  2. Schnupfen/Erkältungen: Ebenfalls häufig tritt eine gewöhnliche Erkältung auf. Grund dafür sind meist das ungewohnte Klima oder Klimaanlagen in Hotelzimmern. Wer auf diesen unerwünschte Reisebegleiter verzichten möchten, schaltet über Nacht lieber die Klimaanlage oder den Ventilator aus und nutzt trotz Wärme ein dünnes Laken. Laut einer Faustregel: ca. 6 Grad Temperaturunterschied zwischen warm und kalt sind optimal.
  3. Lebensmittelvergiftung: Ausgelöst durch Salmonellen und Bakterien, in nicht ausreichend gekochtem Fleisch, insbesondere Geflügel, Fisch, Eier und Leitungswasser sowie in warmgehaltene Speisen (z.B. mit Folie abgedeckt), treten klassische Symptome wie Darmkrämpfe, Durchfall, Übelkeit usw. auf. Faustregel: Iss nur, was durchgebraten, durchgekocht und geschält ist und kaufe Wasser aus Flaschen oder filtere es.
  4. Platzwunden, Knochenbrüche und Verstauchungen: Die Zeit im Urlaub wollen viele Reisende nutzen und betätigen sich gerne sportlich. Schnell kommt es zur Selbstüberschätzung und damit zu Platzwunden, Knochenbrüchen und Verstauchungen. Als Motorradfahrer:innen haben wir auf unbekannten Pfaden immer ein erhöhtes Sturzrisiko. Lasst also niemals die Schutzkleidung weg, auch wenn es heiß wird! Wer zusätzlich noch weitere sportliche Aktivitäten plant, sollte sich auch bei höheren Temperaturen gut aufwärmen und dehnen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.
  5. Reisekrankheit: Mit der Fähre schnell mal übersetzen und plötzlich hängt der Magen durch? Die Reise- oder auch Seekrankheit tritt besonders häufig bei Schiffsfahrten auf, aber auch im Bus, Auto oder Flugzeug werden viele reisekrank. Symptome sind oft Müdigkeit, häufiges Gähnen und Kopfschmerzen, die dann in Übelkeit und Erbrechen münden. Aufregung oder Angst verstärken die Symptome. Wenn du weißt, dass dein Körper hier sensibel reagiert, oder erste Symptome auftreten, suche dir den richtigen Platz. Augen geradeaus in Fahrtrichtung, frische Luft und den Horizont im Blick, helfen dem Körper sein Gleichgewicht wieder zu finden. Im Flugzeug spürt man Schwankungen übrigens am wenigsten auf den Plätzen über den Tragflächen. Hilft das alles nichts, solltest du Reisetabletten* dabei haben.
  6. Sonnenbrand: Pack die Badehose ein – und vergiss die Sonnencreme* nicht! Die Haut ist unser größtes Organ und kann in besonders intensiver Sonne schnell verbrennen. Ein entsprechender Sonnenschutzfaktor ist in südlicheren Gegenden extrem wichtig. Zwischendurch solltest du auch immer wieder nachcremen, also steck die Sonnencreme nicht zu tief in ein Motorradgepäck. Zwischen den Tourenetappen in die Sonne legen um zu bräunen ist verlockend, doch gerade in der Mittagssonne steigert das das Risiko für Sonnenbrand und Hautkrebs. Sicherer und intensiver bräunt man sich im Schatten, auch wenn es etwas länger dauert.
  7. Allergien: Allergien oder allergische Reaktionen können einem den Urlaub ordentlich verderben und ernsthafte gesundheitlich Folgen haben. Am besten erkundigst du dich, ob es in deinem Reiseland besondere Allergieauslöser gibt, man kann auch die präferierte Reisezeit danach ausrichten und Reaktionen umgehen. Für den Notfall solltest du auch Medikamente dagegen* bei dir haben.
  8. Sonnenstich: Einen Sonnenstich holst du dir bei starker direkter Sonneneinstrahlung auf den Kopf und durch erheblichen Flüssigkeitsverlust. Bemerkbar macht sich der Sonnenstich u.a. mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. entsteht durch direkte und starke Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf oder erheblichen Flüssigkeitsverlust. Vorbeugen kannst du einen Sonnenstich, indem du die Sonneneinstrahlung speziell auf den Kopf begrenzt z.B. mit einer entsprechenden Kopfbedeckung und dich ausreichend mit Flüssigkeit versorgst. Wenn es doch mal soweit ist, weil du eine lange Fährfahrt gemacht hast und keinen Hut zur Hand hattest, leg dich auf keinen Fall schlafen. Ein Sonnenstich kann zu Bewusstlosigkeit führen. Viel Flüssigkeit, kühle Räume, aufrechte Körperhaltung und kühle Umschläge (z.B. nasse Handtücher) und ggf. Schmerzmittel* sollten schnell ihre Wirkung zeigen. Tut es das nicht solltest du den Notruf wählen. Unsere Notruf Quick-Tipps findest du in den Story Highlights auf Instagram
  9. Insektenstiche: Klingt banal, doch Insektenstiche machen der Haut zu schaffen und können zu fiesen allergischen Reaktionen führen. Anders als zu Hause, werden durch Insektenstiche auch andere Keime in die kleinen Wunden geraten. Wie immer ist Vorsorge besser als Nachsorge, also am besten Insektenschutz* in die Reiseapotheke packen und ggf. Wunden die durch Insektenstiche entstanden sind desinfizieren*.
  10. Verletzungen durch Verkehrsunfälle: Verkehrsunfälle sind leider nicht vorhersehbar und können auch im Urlaub passieren. Wer sich auf die Gegebenheiten vor Ort einstellen will, kann sich vor Reisebeginn über die regionalen Verkehrsbedingungen und Fahrgewohnheiten informieren. So gibt es eventuell weniger unangenehme Überraschungen.

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Medikamente auf Reisen: vom richtigen Transport bis zum Einkauf vor Ort

Empfindliche Medikamente müssen richtig transportiert werden. Manche Arzneimittel, zum Beispiel Insulin, sind hitze- und kälteempfindlich und müssen dementsprechend gelagert werden. Für andere Medikamente wiederum (z.B. starke verschreibungspflichtige Schmerzmittel gegen Migräne) sollte man vor Abreise unbedingt die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes prüfen und gegebenenfalls eine Bescheinigung des Arztes mit sich führen. Denn diese können unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Die Bescheinigung sollte möglichst auf Englisch sein und Angaben zu Medikamentendosen, den einzelnen Wirkstoffen des Medikaments und der Reisedauer enthalten. Die Bescheinigung muss in Deutschland anschließend noch von der obersten Landesgesundheitsbehörde (oder einer von ihr beauftragten Stelle) beglaubigt werden.

Vorsicht beim Kauf von Medikamenten im Ausland. Die WHO schätzt, dass bis zu 30% der angebotenen Medikamente in Ländern Afrikas, Südostasiens und Lateinamerikas minderwertig oder gar gefälscht sind. Impfstoffe, die in diesen Ländern teilweise ohne Kühlung angeboten werden, sind wirkungslos (z.B. gegen Tollwut).

Checkliste für die Reiseapotheke:

**Diese Checkliste ist eine Packhilfe und dient der Orientierung hinsichtlich üblicher Beschwerden, die auf Reisen, ob mit dem Motorrad oder anderswie, auftreten können. Wenn du weißt, dass du andere Mittel häufiger brauchst, passe die Liste deinen Bedürfnissen an.

Was muss auf Motorradreise wirklich mit? Wir haben Tipps zur Vorbereitung, Vorsorge und eine Checkliste für deine Motorrad-Reiseapotheke.
Ergänzung für die Reiseapotheke. Mit der ADAC Medical App hast du Zugriff auf Apotheken in deiner Nähe und telemedizinische Beratung. Quelle: ADAC

Apotheke und ärztliche Beratung für die Hosentasche

Ganz praktisch kann es auf Reisen sein, als Ergänzung zur Reiseapotheke die Online-Apotheke oder ärztliche Beratung in der Hosentasche zu haben. Im Oktober startete der ADAC die ADAC Medical App, mit der du nun auch Medikamente bestellen kannst. In Kooperation mit IhreApotheken.de kannst du in der App deine Wunschapotheke auswählen und Medikamente innerhalb Deutschlands liefern lassen. Das klappt mit rezeptfreien Produkten und du kannst Rezepte und E-Rezepte für verschreibungspflichtige Medikamente digital einlösen. Die Lieferung wird entweder per Botendienst direkt nach Hause gebracht oder steht innerhalb kurzer Zeit in der gewählten Apotheke zur Abholung bereit – in der Regel noch am selben Tag. Der neue Online-Service ist für alle kostenfrei.

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Neben dem Apothekenservice stehen dir als ADAC Premium-Mitglied und Inhaber der ADAC Auslandskranken-Versicherung bei Reisen im Ausland über die App Zugang zu telemedizinischer Beratung und Behandlung mit deutschsprachigen Ärztinnen und Ärzten. Gesundheitsfragen im Urlaub können so rund um die Uhr ohne lästige Anfahrts- und Wartezeiten beantwortet werden, wenn ein Arztbesuch an Ort und Stelle nicht unbedingt erforderlich oder möglich ist. Bisher wurde die App hierfür bereits über 200.000 Mal heruntergeladen.

Welche Erfahrungen hast du auf Reisen gemacht? Was darf in deiner Reiseapotheke auf keinen Fall fehlen?

Schreib uns deine Erfahrungen und Tipps zum Thema Reiseapotheke in die Kommentare.

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Auf zu neuen Motorradabenteuern mit dem zūmo XT2

Asphalt unter den Reifen, Wind um die Nase und dabei die Freiheit des Motorradfahrens auch abseits viel befahrener Strecken genießen: Mit dem zūmo XT2 bringt Garmin ein neues Modell seiner beliebten und speziell für Motorräder entwickelten Navi-Serie auf den Markt. Die Neuauflage bietet im Vergleich zum Vorgänger ein 15% größeres und 5% helleres 6-Zoll Touchdisplay, das sich auch mit Handschuhen und bei Regen gut bedienen lässt. Robust nach IPX7 und MIL-STD-810, gibt der zūmo XT2 Motorradfans die Freiheit, Routen auch abseits üblicher Strecken mit ruhigem Gewissen zu erkunden.

Die Neuauflage des Garmin Motorradnavis ist da. Noch robuster ans Ziel mit dem Garmin zumo XT2. Motorradtouren | Navigation | App

Motorradspezifische Funktionen für das beste Fahrerlebnis

Der zūmo XT2 (hier kaufen*)bietet innovative motorradspezifische Funktionen, die für noch mehr Fahrspaß sorgen. Erstmals hat Garmin beliebte Motorradstrecken integriert, die zum einen bessere Routenvorschläge für Motorradfans bieten und zum anderen farblich markiert in der Karte angezeigt werden. Auch die Michelin Scenic Roads sind farbig in der Karte hinterlegt und laden so zu spontanen Abstechern ein. Mit dem neuen Garmin Adventurous Routing ist es ein Leichtes, per Schieberegler eine aufregende und kurvige oder eine entspannte und idyllische Route zu erstellen.

Reisefunktionen wie der Michelin Green Guide, Trendy Places und Local Spots runden die Möglichkeiten für unvergessliche Touren ab. Für die Routenplanung selbst steht der neu entwickelte visuelle Routenplaner zur Verfügung, mit dem die Erstellung und Bearbeitung in der Kartenansicht angenehm einfach und komfortabel möglich ist.

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Entfaltet das volle Potenzial: die Tread App

Mithilfe der Treap App lässt sich der volle Funktionsumfang des zūmo XT2 ausschöpfen. Mit dem Smartphone gekoppelt stehen Garmin Echtzeitdienste wie Verkehrsinformationen und Wetterdaten sowie Smart Notifications, Bluetooth-Telefonie und Audio-Abbiegehinweise per kompatiblem Headset bzw. Helm zur Verfügung. Zudem ist die automatische Unfallbenachrichtigung an vordefinierte Kontakte möglich und der integrierte Musikplayer kann ganz einfach via Smartphone gesteuert werden. Auch der visuelle Routenplaner des zūmo XT2, inklusive aller Straßennavigationskarten, topografischer Karten und Satellitenbilder, kann über die Tread App genutzt werden. Die App ist GPX-Daten kompatibel und synchronisiert per Cloud Routen, Tracks und Wegpunkte.

Mit dem Track Recorder aufgezeichnete Touren lassen sich samt Fahrtzusammenfassung inklusive Geschwindigkeit, G-Kräften und Höhenmetern über die App mit anderen teilen. Bikerinnen und Biker, die gerne mit Gleichgesinnten unterwegs sind, können mit der Group Ride Mobile-Funktion1 den Standort aller Gruppenmitglieder über die Tread App oder auf dem zūmo XT2 (hier kaufen*)in Echtzeit verfolgen.

Die Neuauflage des Garmin Motorradnavis ist da. Noch robuster ans Ziel mit dem Garmin zumo XT2. Motorradtouren | Navigation | App

Immer auf der sicheren Seite

Fahrerinnen und Fahrer mit einem zūmo XT2 und einem kompatiblen inReach-Satellitenkommunikationsgerätkönnen weltweit die Zwei-Wege-Kommunikation verwenden, um in Kontakt zu bleiben, aktuelle Positionsdaten zu teilen, Wetterdaten abzurufen und im Notfall die interaktive SOS-Funktion für schnelle Hilfe, auch in Gebieten ohne Mobilfunkabdeckung aktivieren.

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Der Garmin zūmo XT2 im Detail:

  • Robustes Motorrad-Navi mit hellem 6-Zoll (15,2 cm) HD-Display
  • Visueller Routenplaner, mit Garmin Adventurous Routing, MICHELIN Scenic Road und beliebte Motorradstrecken
  • Tread App kompatibel, inklusive Group Ride Mobile
  • Fahrtzusammenfassung mit Daten zu deiner Fahrdynamik
  • MICHELIN Green Guide, Trendy Places und Local Spots
  • Garmin Echtzeitdienste für Verkehr, Wetter und Tankstellenpreise
  • Smart & Connected – Benachrichtigungen, Telefonie und mehr
  • Unfallbenachrichtigung via Tread App und Mobilfunkverbindung
  • inReach und Garmin Powerswitch kompatibel

Preis und Verfügbarkeit

UVP: 599,99 € erhältlich bei Louis.de*

1Für das Tracking über Group Ride Mobile muss jeder Teilnehmende die Tread-App auf dem kompatiblen Smartphone installiert haben und über BLUETOOTH und eine aktive Mobilfunkverbindung verfügen.

2Aktives Satellitenabonnement erforderlich. In einigen Ländern ist die Verwendung von Satellitenkommunikationsgeräten gesetzlich vorgeschrieben oder untersagt. Es liegt in der Verantwortung des Nutzenden, alle geltenden Gesetze in den Ländern, in denen das Gerät verwendet werden soll, zu kennen und zu befolgen.

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Lidwien: Beim Motorradfahren ist der Weg das Ziel

Kurzprofil

Name: Lidwien Kuiphuis | Alter: 52 | Heimat: Geboren in den Niederlanden und wohne und arbeite jetzt in die Grafschaft Bentheim/Niedersachsen | Beruf: Reiseveranstalter Motorradreisen weltweit (Motor2Travel)

Wie bist du zum Motorradfahren gekommen?

Meine Brüder hatten ein Moped, das ich übernahm, als ich 16 Jahre alt war, ich musste 17 km bis zur Schule, und es war nicht möglich, mit einem Schulbus hinzufahren. Also gab mir das Moped mehr Bewegungsfreiheit. Mit 18 hatte ich Freunde mit Motorrädern und hielt es für selbstverständlich, dass ich auch den Motorradführerschein machen würde.

Was bedeutet Motorradfahren für dich?

Motorradfahren gibt mir immer noch ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Wenn ich auf meinen Reisen mit dem Motorrad unterwegs bin, komme ich an Orte, wo normale Touristen nicht hinkommen, ich komme leichter mit Einheimischen in Kontakt und man erlebt Natur und Landschaft intensiver. Deine Sinne werden stärker angeregt, und es gibt einfach ein glückliches Gefühl. Beim Motorradfahren ist der Weg das Ziel, während man im Auto einfach von A nach B fährt.

Den Motorradführerschein zu machen, war für sie selbstverständlich. Heute ist sie Motorradreisende. Interview | Frauen die Motorradfahren

Welches Motorrad fährst du? Warum hast du diese Maschine gewählt?

Ich fahre eine Yamaha XT600 und bin 1,67 m. Ich kann gerade mit meinen Füßen an den Boden kommen. Ich wollte ein nicht zu riesiges Motorrad mit wenig Schnickschnack, mit dem ich sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigten Wegen gut fahren kann. 

Wenn Geld und Platz keine Rolle spielt, was würdest du dir gerne in die Garage stellen und warum?

Ich möchte gerne eine kleine E-Enduro haben z.B. Zero FX, da hat die ganze Familie dann Spaß daran und ich mag es, um leise im Wald/Natur unterwegs zu sein.

Mit welcher Ausrüstung fährst du am liebsten?

Da habe ich nicht richtige Favoriten. Ich habe eine Rukka Hose*, weil ich oft Leute von Rukka auf Messen treffe und sie mal ein schönes Messeangebot für mich hatten. Ich habe eine 2-Hand-Pharao-Jacke* und eine Durchweh-Jacke für meine Fernreisen. Zu Hause trage ich oft nur eine Lederjacke* und eine Hose von Polo*. Helme habe ich mehrere, einen Klapphelm von Shoei* und einen Endurohelm*.

Es gibt schon einige Motorradfahrer:innen, die ich bewundere, z.B. für ihren Mut, Engagement und ihre Persönlichkeit.

Wie kam es zu Motor2Travel?

Seit meinem 18. Lebensjahr bereise ich gerne die weite Welt, zuerst als Backpacker und später als Reiseleiter für Abenteuerreisen für niederländische Organisationen. Im Jahr 2006 habe ich begonnen, weltweit Motorradreisen zu führen. Da ich inzwischen aus den Niederlanden nach Deutschland gezogen und Mutter geworden war, war ich etwas mehr ans Haus gebunden. Ich habe mich daher entschlossen, mein Unternehmen Motor2Travel zu gründen und biete seitdem Motorradreisen weltweit an.

Gab es schon mal eine brenzlige Situation?

Ach hinterher sind Dinge oft halb so schlimm, aber natürlich gab es auf meinen Reisen schon mal Unfälle, Erdrutsche, korrupte Polizei/Grenzwächter, kaputte Motorräder in the middle of nowhere usw. 

Was war es und wie hast du reagiert?

Erst einmal die Ruhe bewahren, dann die Situation gut einschätzen, Alternativen überdenken / kreativ sein, und manchmal habe ich auch einfach Glück gehabt, dass rechtzeitig Hilfe vorbeikam. So kam zum Beispiel einmal zufällig Bagger vorbei, um den Weg freizumachen, ein Krankenpfleger um den Verletzten zu versorgen, ein freundliches Gespräch über Familie, Fußball oder Musik um den korrupten Beamten umzustimmen, ein LKW um das kaputte Motorrad zu transportieren usw.

Was war bisher deine größte Herausforderung? Und wie hast du sie gemeistert?

Meine Beziehung mit meinem Mann hahahahaha. Die Herausforderung ist es tatsächlich, die Familie, die Tiere und die Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Wegen meiner Arbeit bin ich manchmal Wochen unterwegs (mit Motorrad natürlich) oder auch tagelang auf Messen/Veranstaltungen. Da muss dann einiges geplant und organisiert werden, bevor ich wegfahren kann.

Ich arbeite noch immer daran. Die meisten Kilometer, die ich fahre, sind auf Reisen. Zu Hause habe ich fast keine Zeit, Motorrad zu fahren. Ich habe aber Glück, dass mein Mann auch selbständig ist und seine Zeit frei planen kann. Mein Mann fährt auch gerne Motorrad und wenn Zeit da ist, versuchen wir gemeinsam ein Stück auf dem TET-Trail, der nicht weit von unserer Haustür liegt, zu fahren.

Was darf auf einer Motorradtour für dich nicht fehlen und warum?

Ein zuverlässiges Motorrad, denn eine Panne unterwegs ist ärgerlich.

Beim Motorradfahren ist der Weg das Ziel, während man im Auto einfach von A nach B fährt.

Fährst du lieber allein oder in einer Gruppe Motorrad und warum?

Das ist je nach Situation unterschiedlich. Ich genieße es sehr, allein neue Routen in fernen Zielen zu erkunden. Du hast dann völlige Freiheit, musst auf niemanden Rücksicht nehmen und kannst noch besser mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt treten. Im Urlaub fahre ich auch sehr gerne mit meinen Freundinnen oder meinem Mann. Als Reiseleiterin für Motorradreisen bin ich natürlich regelmäßig mit Gruppen unterwegs und das ist auch wunderbar. Gerade wenn Leute zum ersten Mal in ferne Länder unterwegs sind, ist die Begeisterung ansteckend, das macht mir so viel Spaß. 

Was war dein schönstes Motorrad-Erlebnis?

Meine erste Motorradreise, die ich begleitet habe, in 2006. Das war eine 3-wöchige Reise nach Tansania. Es war ein großes Abenteuer, ich hatte eine super lustige Gruppe (wir sind noch befreundet), ein tolles Team, das Offroad fahren war eine schöne Herausforderung, und die Bevölkerung war so locker. Überall, wo wir hinkamen, war Party angesagt, sei es in der örtlichen Straßenbar oder beim Massai BBQ, es war eine gute Zeit in jeder Hinsicht. 

Von welcher Motorradtour träumst du und was reizt dich an dieser Tour?

Es gibt immer noch vieles zu entdecken, auch in Europa, aber die nächste Reise, die ich machen werde, ist Kolumbien. Das Land ist so riesig und so schön, da muss ich wieder hin. 

Die Landschaft, die Natur und das Fahren in Kolumbien sind so abwechslungsreich, und die Bevölkerung ist so gastfreundlich und aufgeschlossen – das berührt mein Herz. Das Reisen in diese Länder bringt einen zurück zum Kern, und man verbindet sich wieder mit den Dingen, die wirklich wichtig sind. 

Was würdest du dir selbst raten, wenn du heute mit dem Motorradfahren anfangen würdest?

  • Nichts aufschieben, einfach machen.
  • Ich würde mehrere Trainings machen z.B. Kurventraining, Endurotraining, Sicherheitstraining, man lernt viel, und es macht Spaß.
  • Wichtig ist es auch, das richtige Motorrad zu kaufen, nicht zu groß, aber ein Motorrad, was zu dir passt, und wenn es dir nicht mehr gefällt, kann man es immer wieder verkaufen.
  • Und habe keine Angst zu scheitern, denn aus Fehlern lernt man.
Den Motorradführerschein zu machen, war für sie selbstverständlich. Heute ist sie Motorradreisende. Interview | Frauen die Motorradfahren

Was bewunderst du an anderen Motorradfahrern/Fahrerinnen?

Es gibt schon einige Motorradfahrer:innen, die ich bewundere, z.B. für ihren Mut, Engagement und ihre Persönlichkeit. Für mich ist das Motorradfahren eine Selbstverständlichkeit, auch als Frau, aber ich weiß, dass es nicht für jeden so ist. Auf dem Petrolettes-Festival traf ich zum Beispiel Behnaz Shafiei, die iranische Rennfahrerin, die Hunderte von Frauen und Mädchen im Iran trainiert, obwohl es für Frauen illegal ist, in der Öffentlichkeit Motorrad zu fahren. Oder Dylan Wickrama, den ich 2015 auf einer Veranstaltung in Köln traf. Er ist in Sri Lanka in sehr armen Verhältnissen aufgewachsen, aber er hat es dann doch geschafft, seinen Traum von einer Weltreise auf dem Motorrad wahrzumachen. Dylan war 3,5 Jahre unterwegs und hat daraus ein sehr tolles Buch und einen faszinierenden Film gemacht (Am Ende der Straße, verloren auf dem Pazifik). Mit ihm organisiere ich jetzt auch die Sri Lanka Motorradreise. 

Es gibt immer noch vieles zu entdecken, auch in Europa, aber die nächste Reise, die ich machen werde, ist Kolumbien.

Ist da noch etwas, was du der SHE RIDES Frauen+ Community gerne mitgeben möchtest?

Wenn du die Möglichkeit hast, mache schöne Reisen, Begegnungen und Erfahrungen. Die Welt ist viel schöner als es oft in den Nachrichten dargestellt wird.

Und was die Arbeit betrifft: Ich war dieses Jahr beim Petrolettes-Festival und war so begeistert, dass ich beschlossen habe, vor 2023 einige Frauenreisen anzubieten in z.B. Kolumbien, Sri Lanka und Indien-Himalaya, die Reisen werden dann von Frauen organisiert und begleitet.

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Wunderlich Motorschutzcover Set für die BMW M & S 1000

Im Mindset des Sportfahrers gibt es eine bedeutsame Kennzahl: das Leistungsgewicht. Bei Wunderlich teilt man dieses Mindset – erst recht bei Sportmotorrädern – und berücksichtigt es bei der Entwicklung der innovativen High-Level Komponenten. Ein Beispiel? Das Wunderlich Motorschutzcover Set für die S und M 1000 Modelle von BMW Motorrad. Sie bieten maximalen Schutz. Bei minimalem Gewicht.

Dieses Set besteht aus zwei widerstandsfähigen Protektoren, die für die neuralgischen Punkte am Motor rechts und links zuverlässigen Schutz bieten: Diese sind die exponierten Abdeckungen für die Kupplung und die Lichtmaschine. Die beiden recht komplex gestalteten originalen BMW Motordeckel sind bei einem unglücklichen Umfaller oder bei einem Sturz gefährdet. Eine Beschädigung ist schon ärgerlich, ein Bruch oder das Durchschleifen kann unter Umständen jedoch die Weiterfahrt verhindern und sogar einen kapitalen Schaden am Hochleistungsmotor der 1000er-BMWs verursachen. Die Motorschutzcover aus passgenauem, schlagzähem, leichtem Spezial-Kunststoff, sind zum Schutz der BMW zusätzlich mit einer konstruktiv integrierten, tiefgezogenen Edelstahleinlage armiert. Sie reduzieren die Gefahr teurer Sekundärschäden.

Das Wunderlich Motorschutzcover Set für die S und M 1000 Modelle von BMW Motorrad. Sie bieten maximalen Schutz. Bei minimalem Gewicht.

Sportliches Design konstruiert für beste Performance

Die Motorschutzcover zeichnen sich durch ihr integriert sportliches Design aus, das zuverlässig schützt und gleichzeitig das Design der Gehäusedeckel betont. Die Cover lassen sich in wenigen Minuten mit dem zugehörigen Anbausatz montieren.

Die kompletten Protektoren haben die Wunderlich Entwickler so konstruiert, dass mechanische Belastungen, Kraft- und Momentspitzen gleichmäßig über die gesamte Bauteilstruktur verteilt und abgebaut werden. Für eine zusätzliche Dämpfung sorgen die auf der Innenseite angebrachten Elastomer-Formelemente aus einem hochtemperaturfesten Werkstoff. Sie wirken gleichermaßen stützend und schützend und sind mit Hinblick auf ihre Shore-Härte stoßabsorbierend dimensioniert.

Abgerundet werden das hochwertige Design und die Funktion der Cover durch eine integrierte, tiefgezogene Edelstahleinlage. Sie dient im Fall der Fälle als widerstandsfähiger Verschleißschutz, um das Durchschleifen der Deckel und die damit unweigerlich verbundenen mechanischen Schäden oder Ölverlust zu vermeiden. Auf diese Weise reduzieren die Cover die Gefahr teurer Sekundärschäden. In vielen Fällen ermöglichen sie nach einem Malheur die ungehinderte Weiterfahrt. Mit gelasertem Wunderlich Markenlogo.

Das Wunderlich Motorschutzcover Set für die S und M 1000 Modelle von BMW Motorrad. Sie bieten maximalen Schutz. Bei minimalem Gewicht.

Das Wunderlich Motorschutzcover Set auf einen Blick

Funktion

  • Motorschutzcover für die Kupplungs- und Lichtmaschinenabdeckungen des Hochleistungsmotors
  • Reduziert die Gefahr teurer Sekundärschäden bei Umfallern, Ausrutschern oder sonstigen unvorhergesehenen mechanischen Beanspruchungen
  • Aus strapazierfähigem, schlagfestem Spezial-Kunststoff
  • Armierung durch eine konstruktiv integrierte Edelstahleinlage, die als widerstandsfähiger Verschleißschutz für die originalen Kupplungs- und Lichtmaschinenabdeckungen dient
  • Gleichmäßige Verteilung und Abbau von äußeren mechanischen Belastungen, Kraft- und Momentspitzen über die Bauteilstruktur
  • Zusätzliche stoßabsorbierende Dämpfung durch hochtemperaturfeste Elastomer-Formelemente, die stützend und schützend wirken
  • Integriertes, funktionales Design, das sich in das sportliche Fahrzeugdesign perfekt einfügt
  • Mit gelasertem Wunderlich Markenlogo.
  • Einfache und schnelle Montage mit dem beiliegenden Anbausatz

Technische Daten

  • Werkstoff
    • Hochwertiger, schlagzäher Spezial-Kunststoff, präzise gefertigt, mit integrierten, stoßabsorbierenden Elementen
    • Edelstahl, präzise im Gesenk tiefgezogen, sorgfältig gefinisht, gelasertes Logo
  • Farbe
    • Schwarz, edelstahlfarben

Die Wunderlich Vorteile

  • Wunderlich Premium Produkt. Kleine Serien. Von Hand gemacht.
  • Wunderlich Design. Integriert und funktional.
  • Made by Wunderlich
  • Made in Europe
  • 60 Tage Rückgaberecht
  • 5 Jahre Garantie

Der Preis

Wunderlich bietet das hochwertige, zweiteilige Motorschutzcover Set für 189,90 € an. Erhältlich im Wunderlich-Shop.

Getestet: Hepco&Becker Legacy Hecktasche. Retro-Design für Classic-Biker

Die Hepco&Becker Legacy Hecktasche ist ein praktisches und robustes Motorradgepäckstück und ideal insbesondere für diejenigen, die Retro- oder Classic-Bikes fahren. Mit ihrem geräumigen Innenraum und ihrem stabilen Außenmaterial eignet sie sich für kleine Ausflüge und längere Motorradtouren. Durch ihr zeitloses Design passt sie perfekt zu den Linien und der Optik von Retro-Motorrädern und Classic-Bikes. Wir haben die Hepco&Becker Legacy Hecktasche bei verschiedenen Touren und Gelegenheiten ein ganzes Jahr lang getestet. Dabei musste die Hecktasche brüllende Hitze im Hochsommer und Schmuddelwetter im Herbst ertragen. In diesem Testbericht werden wir die Funktionalität, die Verarbeitung und die Alltagstauglichkeit der Hecktasche genauer unter die Lupe nehmen.

Der erste Eindruck: Design und Alltagstauglichkeit

Das Design der Hepco&Becker Legacy Hecktasche ist eine gelungene Kombination aus zeitloser Eleganz und praktischer Funktionalität. Die Tasche hat eine klare Linienführung und ein schlichtes, aber elegantes Aussehen, das perfekt zu Retro-Motorrädern und Classic-Bikes passt. Mich hat sofort die Farbkombination aus dunkelgrünem Canvas Stoff mit braunen Lederelementen angesprochen, da das Design der perfekte Match für meine Royal Enfield in Battle Green ist. Die Legacy-Serie ist jedoch auch in schwarz erhältlich*.

Das Material wirkt robust und widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüsse und Abnutzung, was mir sehr wichtig ist, damit die Tasche auch nach vielen Kilometern noch gut aussieht. Durch die integrierte Bodenplatte ist die Tasche sehr stabil. Der Schultergurt ermöglicht das bequeme und sichere Transportieren, ob von der Wohnung zur Garage oder auf Tour vom Stellplatz ins Hotel. Zusätzlich sind an den Seiten der Hecktasche Ledergriffe angebracht, für ein besseres Handling.

Ein charmanter Vorteil ist auch, dass sich die Tasche recht flach zusammenlegen lässt und damit in der Nebensaison gut im Schrank verstaut werden kann. Insgesamt ist das Design der Hecktasche ein echter Hingucker und eine wertvolle Ergänzung für alle Retro- oder Classic-Bike-Fahrer:innen.

Befestigung am Motorrad

Die Montage der Hepco&Becker Legacy Hecktasche am Motorrad ist dank vormontierten Ösen sehr einfach mit normalen Spanngurten* zu befestigen. Die Gurte werden durch die Ösen am Boden der Tasche geführt und sicher am Heckgepäckträger befestigt. An meinen Gurten sind Schnallen aus Metall angebracht, so lässt sich die Hecktasche stabil festzurren und bleibt sicher auf ihrem Platz. Die Tasche ragt aufgrund ihres länglichen Formats etwas über den Gepäckträger hinaus, weshalb Hepco&Becker die Verwendung einer Gepäckbrückenverbreiterung* für die ideale Befestigung empfiehlt.

Dass die Tasche seitlich etwas übersteht, hat mich an meiner Royal Enfield nicht gestört, da kein Auspuffrohr in der Nähe liegt und genügend Abstand zu den Reifen oder anderen kritischen Bauteilen vorhanden ist. Wenn die Tasche nicht benutzt wird, können die Gurte einfach entfernt und in der Tasche verstaut werden, was das Transportieren der Tasche erleichtert. Insgesamt ist die Montage der Hecktasche sehr einfach und kann schnell und unkompliziert durchgeführt werden.

Wie viel Gepäck passt in die Hepco&Becker Legacy Hecktasche?

Ich habe die Möglichkeit gehabt, die Hepco&Becker Legacy Hecktasche auf mehreren Wochenendtouren zu testen und ich kann sagen, dass das Packvolumen von 25 Litern mehr als ausreichend Platz für alles bietet, für alles, was man für eine Wochenendtour benötigt. Ich konnte problemlos meine Kleidung, Toilettenartikel und sogar eine große Thermoskanne (ca. 1 Liter) in der Tasche verstauen. Mit einer reduzierten Packweise hätte ich sogar für eine Woche auf Tour gehen können, ohne dass mir etwas im Gepäck gefehlt hätte. Die Tasche ist geräumig und bietet ausreichend Platz, um alles ordentlich zu verstauen, was das Packen und die Organisation meines Gepäcks erleichtert hat.

Tipp: Mit Gepäck-Organizern oder Packsäcken* wird es noch übersichtlicher und du kannst während der Tour auch immer wieder an die Tasche ran, ohne, dass dir ungewollt der Schlübbi entgegenkommt.

Die Hepco&Becker Legacy Hecktasche ist ein praktisches und robustes Motorradgepäckstück und perfekt für Retro- oder Classic-Bike Fahrer:innen.

Auch abseits des Motorrads ein praktisches Gepäckstück

Etwas ungewöhnlich vielleicht, aber ich habe meine Hecktasche einfach zum Weekender umfunktioniert und mein Gepäck für einen Wochenendausflug nach Frankfurt darin verstaut. Dafür hatte ich die Hecktasche gefaltet und unten in meinen großen Reisekoffer gelegt. So konnte ich vor Ort für kleinere Ausflüge umpacken. Die Befestigungsgurte für das Motorrad habe ich natürlich vorab entfernt und zu Hause gelassen. Der Tragegurt ist jetzt besonders praktisch. Damit konnte ich bequem die Tasche durch Bus und Zug transportieren.

Zugegebenermaßen ist der Gurt nicht der bequemste, für kurze Distanzen jedoch völlig ausreichend. Die Hecktasche macht auch abseits des Motorrads eine richtig gute Figur. Ich wurde gleich mehrfach im Zug auf mein hübsches Gepäckstück angesprochen, dass es sich dabei um eine Motorrad-Hecktasche handelt, lies so manchen Fahrgast staunen. Die seitlich angebrachten Ledergriffe habe ich auch zum ersten Mal bewusst im Zug benutzt, als ich die Tasche im Gepäckfach über den Sitzen verstauen wollte. Super praktisch und optisch perfekt ins Design integriert. Ein wirklich edles Gepäckstück von Hepco&Becker für alle Gelegenheiten.

Regentest der Hepco&Becker Legacy Hecktasche

Auf meinen Touren bin ich natürlich auch in den Regen gekommen, keine sintflutartigen Regengüsse, nass wurde es dennoch. Ich kann daher bestätigen, dass der Inhalt der Tasche bei leichtem Regen definitiv trocken bleibt. Spritzwasser stellt ebenfalls kein Problem für den Canvas Stoff dar, da die Tasche imprägniert ist. Die Imprägnierung* sollte man jedoch regelmäßig wiederholen, damit das auch so bleibt. Sollte es stärker regnen, empfiehlt es sich, die Regenhaube* zu nutzen. Hepco&Becker bietet eine Regenhaube* passend zur Legacy Hecktasche an, die einfach über die Tasche gestülpt werden kann.

Die Regenhaube ist jedoch nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat bestellt werden. Ich habe meine Regenhaube nur einmal verwendet, um die Befestigung zu testen. Bei meinen Regenfahrten habe ich es allerdings zu Testzwecken darauf ankommen lassen, ob das Gepäck trocken bleibt. Insgesamt hat die Tasche auch bei Regenwetter ihre Alltagstauglichkeit bewiesen.

Die Hepco&Becker Legacy Hecktasche ist ein praktisches und robustes Motorradgepäckstück und perfekt für Retro- oder Classic-Bike Fahrer:innen.

Details im Überblick

Farben: schwarz/braun und grün/braun

Volumen: 25 Liter

Außenmaße (HxBxT): 24 x 50 x 29 cm

Innenmaße (HxBxT): 23 x 48 x 22 cm

Gewicht: 1 Kg

Preis: 395 Euro bei Polo*

  • Deckelklappe mit 2 Schnallen-Ledergurten und 2 darunter liegenden Metallreißverschlüssen
  • stabile Leder-Tragegriffe
  • Wasserfester Canvas Stoff mit Lederelementen
  • 4 Ösen am Boden der Tasche vormontiert
  • Inkl. Schultergurt*
  • Inkl. ABS Bodenplatte, welche bei Bedarf in den Boden der Tasche eingelegt werden kann, für mehr Stabilität
  • Passend für Rohrgepäckbrücken und Sissybars, sowie Soloracks
  • Befestigung mithilfe von (Spann-)Gurten* am Heckgepäckträger (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Passende Regenhaube* erhältlich (nicht im Lieferumfang enthalten)
Die Hepco&Becker Legacy Hecktasche ist ein praktisches und robustes Motorradgepäckstück und perfekt für Retro- oder Classic-Bike Fahrer:innen.

Mein Fazit zur Motorrad-Hecktasche

Ich bin total begeistert von der prinzipiell einfachen, jedoch edlen Legacy Hecktasche. Wer sich das Gepäckstück für den stolzen Preis von fast 400 Euro leistet, bekommt ein in Design und Praktikabilität ausgewogenes und elegantes Gepäckstück, das auf dem Motorrad wie auch bei anderen Gelegenheiten eine perfekte Reisebegleitung ist. Kleines Manko in meinen Augen ist, dass die Tasche gut gepflegt werden will. Man sollte regelmäßig das Leder pflegen und die Tasche imprägnieren, damit die Hepco&Becker Legacy Hecktasche nicht an Glanz verliert.

ProContra
Sehr geräumig, mit Platz für ausreichend Gepäck für 3-7 TageKeine zusätzlichen Innentaschen für kleinere Gepäckstücke
Elegantes Design das ideal zu Retro-/Classic-Bikes passtHoher Anschaffungspreis
WasserabweisendRegenhaube nicht im Lieferumfang enthalten
Tragegurt im Lieferumfang enthaltenBei häufiger Nutzung pflegeintensiv (Lederpflege & Imprägnierung)
Abnehmbare BefestigungsgurteSpanngurte nicht im Lieferumfang enthalten
Einfache Montage am Motrorrad
Lässt sich auch als normale Reisetasche verwenden

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63. Tesch-Travel-Treffen in Malmedy, Belgien

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2023-04-27 2023-04-30

Schwerpunkt-Thema des Tesch-Travel-Treffen (TTT) in 2023 ist „Europa-Motorradreisen neben allen anderen Kontinenten“.

Informationsaustausch unter Motorrad-Reisenden im Fokus

Der Zweck des Tesch-Travel-Treffens bleibt der Informationsaustausch zwischen Reiseerfahrenen und Reisewilligen.
Reisen ist immer noch die BESTE Schule des Lebens. Das TTT findet auf einer abgelegenen Wiese zwischen einem Fluss und einem Wald statt. Abenteuer-Atmosphäre garantiert. Vorträge im Saal.

WIR (Motorrad)-Reisende sind Leute, die durch das Gespräch, den Austausch und Begegnungen Menschen weltweit friedlich miteinander verbinden: Verstehen, verbinden, vereinigen und dadurch Kriege verhindern!

Das Tesch-Travel-Treffen: Ruhe, Friede, Atmosphäre, Zusammenhalt und Gespräche. Foto (C. Kirsten Kallinna).
Das Tesch-Travel-Treffen: Ruhe, Friede, Atmosphäre, Zusammenhalt und Gespräche. Foto: C. Kirsten Kallinna

Tesch-Travel-Treffen: Drei außergewöhnliche Vorträge am Samstag

1. Südamerika-Umrundung mit Joshua und Joana

Mit zwei HONDA XR 190 fuhren Joshua und Joana 55.000 km, 13 Monate lang durch Südamerika. Faszinierende Menschen treffen, atemberaubende Landschaften genießen, unvergessliche Erlebnisse und interkulturelle Freundschaften sammeln.

Südamerika: Chile, Argentinien, Paraguay, Brasilien, Französisch-Guayana, Guyana, Suriname, Brasilien, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile.

Chile. Carretera Austral. Joana und Joshua halten trotz aller Schwierigkeiten bei der Durchquerung des kalten und windigen Patagoniens zusammen.
Chile. Carretera Austral. Joana und Joshua halten trotz aller Schwierigkeiten bei der Durchquerung des kalten und windigen Patagoniens zusammen.

2. Begeisterung für Island mit Jo Deleker und Birgit Pütz

11 Mal innerhalb von 35 Jahren ging es für Jo und Birgit um und quer durch Island zu allen Jahreszeiten. Sie verbrachten insgesamt fast ein Jahr auf der Insel und legten dabei etwa 30.000 km zurück. Die Insel am Polarkreis ist einzigartig. Nirgendwo sonst auf der Erde gibt es solch unterschiedliche und wilde Landschaften auf so kleiner Fläche. Wer ein Faible für raue nordische Natur hat, der findet hier sein Paradies.

Furten können in Island schon mal tiefer sein.
Furten können in Island schon mal tiefer sein.

3. Mit Minimal-Gepäck durch Nord-West-Süd-Afrika inklusive Liberia mit Thomas Kintzinger

Thomas reiste ca. 35.000 km solo auf einer selbst modifizierten Honda R600 R mit Minimal-Gepäck durch Nord-West-Süd-Afrika inklusive Liberia. Ab November 2021 reist Thomas die letzten drei Monate mit seiner Freundin Marie Waser als Sozia von Angola bis Cape Town. Aufgrund von Grenzschließungen reiste Thomas auf extremen Pisten und meisterte jede Menge technischer Probleme am Motorrad.

Thomas Kintzinger hat zwischen 2015 und 2016 die Welt umrundet. Er ist der jüngste Komplett-Weltumrunder der Welt seit 1883.

Marie Luise Waser mit Thomas Kintzinger in Angola.
Marie Luise Waser mit Thomas Kintzinger in Angola.

Drei Tage Tesch-Travel-Treffen (auf eigene Verantwortung) – Inklusive Campingplatz mit großem Lagerfeuer für Mensch, Zelt und Fahrzeug und Teilnahme an den Dia-Film-Vorträgen. Gemietete Toiletten stehen vor Ort zur Verfügung. Inklusive Mittagessen für Frühbucher. Bier, alkoholfreie Getränke, Steaks, Würstchen kannst du auf dem Platz kaufen. Nur für dein Frühstück musst du selber sorgen. Während der Dia-Vorträge gibt es Mittagessen im Diasaal für alle Frühbucher. Zusätzlich gibt es für alle die Möglichkeit, Kaffee und frischen Kuchen im Saal zu kaufen!  

55€ Ticket inkl. Mittagessen

Div. Standorte in Deutschland & weltweit

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